Geld als Schuld
Von Paul Grignon
Geld regiert die Welt.
Wer also das Geld regiert …
„Einige der größten Männer in den USA, zugange in Handel und Herstellung, haben Angst vor etwas. Sie wissen, dass es eine Macht gibt, so organisiert, subtil, aufmerksam, verzweigt und allumfassend, dass sie besser nur flüstern, wenn sie ihre Stimme gegen sie richteten.“
(Woodrow Wilson, ehemaliger Präsident der USA)
„Jedes Mal, wenn eine Bank einen Kredit gibt, wird neues Guthaben erzeugt – neue Einlagen – brandneues Geld.“
(Graham F. Towers, Direktor der Bank von Kanada 1934-54)
„Der Vorgang, mit dem Banken Geld erzeugen, ist so simpel, dass der Geist ihn kaum fassen kann.“)
(John Kenneth Galbraith, Ökonom
„Erlaubt mir, das Geld eines Staates auszustellen und zu kontrollieren, und es ist mir egal, wer seine Gesetze macht.“
(Mayer Anselm Rothschild, Bankier)
Geld als Schuld
Zwei große Geheimnisse bestimmen unser Leben: Liebe und Geld.
Was Liebe ist, dieser Frage wurde schon ausführlich nachgegangen in Geschichten, Liedern, Büchern, Film und Fernsehen. Dasselbe kann aber nicht über Geld gesagt werden. Es ist nicht überraschend, dass Geldtheorie keine Kinohits inspiriert hat, aber sie wurde ja nicht einmal an den Schulen, die die meisten von uns besucht haben, erwähnt. Den meisten kommt auf die Frage, wo denn das Geld überhaupt herkommt, das Bild der Münzanstalt in den Sinn, die Noten druckt und Münzen presst. Geld, so glauben die meisten, wird von der Regierung hergestellt.
Das stimmt … aber nur teilweise.
Diese Symbole für Wert aus Metall und Papier, von denen wir als Geld sprechen, werden tatsächlich von einer Behörde des Staates hergestellt (Bei uns diverse nationale Münzanstalten). Aber der Großteil des Geldes kommt nicht von diesen Anstalten, er wird hergestellt – alltäglich und in riesigen Mengen – von privaten Gesellschaften, die sich Banken nennen. Die meisten von uns glauben, dass Banken Geld verleihen, dass ihnen andere anvertraut haben – leicht vorstellbar, aber nicht die Wahrheit. Tatsächlich schaffen Banken das Geld, das sie verleihen; es stammt weder aus ihren eigenen Einnahmen, noch aus verwalteten Guthaben, sondern unmittelbar aus dem Versprechen des Schuldners, es zurückzuzahlen. Des Schuldners Unterschrift auf dem Vertrag stellt eine Verpflichtung dar, der Bank das Geld zurückzuzahlen, plus Zinsen, oder das Haus, das Auto oder sonstige Güter zu verlieren, die man als „Sicherheit“ vorweisen musste. Das ist eine bedeutende Verbindlichkeit für den Schuldner.
Zu was verpflichtet sich die Bank durch diese Unterschrift?
Die Bank darf nun das Volumen des Kredits herbeizaubern und einfach auf das Konto des Schuldners buchen.
Klingt unglaublich? Das kann doch bestimmt nicht wahr sein …
Aber das ist es.
Um zu zeigen, wie es zu diesem „Wunder“ des modernen Bankwesens kam, betrachten wir einmal das „Märchen des Goldschmieds“:
Geld als Schuld
„Wir sind dankbar gegenüber der Washington Post, New York Times, TIME Magazin und anderen großen Publikationen, deren Chefs unseren Treffen beigewohnt und ihre Versprechen der Verschwiegenheit für beinahe 40 Jahre gehalten haben. Es wäre unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir in all den Jahren im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Aber die Welt ist nun weiter fortgeschritten und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die übernationale Herrschaft einer intellektuellen Elite und den Weltbankiers ist sicherlich vorzuziehen gegenüber der nationalen Selbstbestimmung, die in vergangenen Jahrhunderten praktiziert wurde.“
(David Rockefeller, in einer Ansprache eines Treffens der Trilateral Commission 1991)
„Nur die kleinen Geheimnisse müssen gewahrt werden, die großen wahren sich selbst aufgrund öffentlichen Unglaubens.“
(Marshall McLuhan, Medienguru)
Siehe vollständigen Artikel: Geld regiert die Welt




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