Kinder als unbeweinte Opfer der Kriegsverbrechen Bushs
Von Michael Haas
Die Folter hat unter den vielen Kriegsverbrechen der Bush-Administration das größte Aufsehen erregt. Aber diejenigen, die Bushs "Krieg gegen den Terror" unterstützen, haben die Foltervorwürfe nicht beeindruckt. Noch schlimmer als die Folterungen sind die Morde an mindestens 50 Gefangenen in Abu Ghraib, Afghanistan, und in Guantánamo; aber auch diese illegale Todesstrafe ohne Gerichtsurteil für angebliche Terroristen hat die Hartherzigen kalt gelassen.
Wenn aber Kinder misshandelt werden, ist es schwieriger, das zu akzeptieren. Das bestgehütete Geheimnis unter allen Kriegsverbrechen Bushs ist die Tatsache, dass er Tausende von Kindern einsperren und foltern ließ und ihnen Rechte vorenthalten hat, die ihnen nach den Genfer Konventionen und verwandten internationalen Abkommen zugestanden hätten. Sowohl der Kongress als auch die Medien haben es seltsamerweise versäumt, das Einsperren von Kindern als Kriegsverbrechen zu brandmarken. In der islamischen Welt werden diese Untaten aber nicht totgeschwiegen.
Der Prophet Mohammed war tatsächlich der erste, der die Kämpfenden aufgefordert hat, Kinder zu schonen......
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"Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zurzeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht." Kurt Tucholsky
Freitag, 8. Mai 2009
Bush-Administration hat sogar Kinder foltern lassen
Labels:
Kriegsverbrechen,
USA
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