Von Folker Hoffmann
Bei der diesjährigen Fete der White House Correspondents' Association (WHCA), war auch ein freilaufender Kriegsverbrecher zugegen. Antikriegsaktivistinnen des Code Pink erkannten ihn, und forderten wiederholt die Verhaftung dieses Kriegsverbrechers. In God's Own Country natürlich ein Ding der Unmöglichkeit. Wo kämen wir denn hin wenn staatstragende (Ä)liten in den Knast kämen? Stattdessen wurden die Aktivistinnen Desiree Fairooz und Medea Benjamin abgeführt. Leider wird die Welt nicht vor Kriegsverbrechern geschützt. Diese Typen genießen mit Steuergeldern bezahlten Personenschutz. Allerdings gibt es Beispiele in der Geschichte, dass auch Schreibtischtäter zur Rechenschaft gezogen werden können. Es ist höchste Zeit. Donald Rumsfeld, die nahtlose Fortsetzung einer schier unendlichen Geschichte von Schreibtischtätern.
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"Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zurzeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht." Kurt Tucholsky
Freitag, 15. Mai 2009
In God’s Own Country genießen Kriegsverbrecher und Massenmörder exklusiven Personenschutz
Labels:
Kriegsverbrechen,
USA
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