Dienstag, 9. Juni 2009

Glaube kann Fakten ersetzen

Schorlemmer schwingt die Anti-Amerikanismus-Keule

Laut Friedrich Schorlemmer („Schwerter zu Pflugscharen“) war noch im November 2008

Obama ein Glück für die Welt, .pdf-Datei

Christoph Hörstel konfrontierte den Hoffenden in den Folgemonaten per Newsletter mit der Belanglosigkeit des Präsidentenaustauschs für die westliche Afghanistan-Politik. Anfang Juni 2009 trug's der Gläubige nicht länger und schrieb:

Sehr geehrter Herr Hoerstel (sic!),

nach dem unsäglichen Obamaredensalat, den Sie herumgeschickt haben und der von einem unbelehrbaren Haß zeugt, bitte ich darum, mich aus Ihrem Verteiler zu streichen. Ich möchte keine weiteren mails von Ihnen empfangen.

Freundliche Grüße

Friedrich Schorlemmer

Christoph Hörstel antwortete:

Sehr geehrter Herr Schorlemmer,

dies ist die allererste Reaktion, derer Sie meine Arbeit würdigen.

Darf ich einmal nachfragen: Wen oder was hasse ich denn?

Obama? Unnötig - er hat ja nicht viel zu bestimmen. Vielleicht die neue Richterin am Supreme Court. Die New York Times schrieb 2008 (wie ich auch herummailte), dass der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des US-Senats, bezeichnenderweise ein Rockefeller, nämlich Jay, Obama "ausgesucht" habe.......

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