Montag, 6. Juli 2009

Staats - Bankrott oder Geldreform?

Das Bankenrettungspaket ist Insolvenzverschleppung

Der 500 Milliarden Blankoscheck für die „Finanzmarkt-Stabilisierungs-Anstalt“ (FMSA) und die Geheimhaltung ihrer Arbeitsweise zeigt, dass der Schutz von Großspekulanten und ihrer weltumspannenden Netzwerke absoluten Vorrang vor der Sicherung der Wirtschaftskreisläufe und Arbeitsplätze hat.

Dabei ist die Funktionsfähigkeit jeder arbeitsteiligen Gesellschaft gerade vom Erhalt dieser Produktionsstätten und Beschäftigten abhängig. Und es ist systemtypisch wenn ganz aktuell bei 1% Leitzins 442,2 Milliarden Euro zur Kreditversorgung in Umlauf gebracht werden, diese aber von Banken nur mit einem Zinsaufschlag von 6 % und mehr an Kreditnehmer weiter gegeben werden und somit eine krisengerechte Kreditversorgung boykottieren. Alle etablierten Parteien und Finanzexperten sind aber so systemfixiert, dass die Frage nach dem Sinn der Rettung von Spekulationsbanken und ihren Nutznießern gar nicht erst gestellt wird. Dabei kann erst eine wahrheitsgemäße „Wertberichtigung“ oder ein Bankrott jene Verflechtungen des organisierten Betrugs sichtbar machen, der in Zukunft unbedingt vermieden werden muss, um eine Wiederholung solcher Krisen zu vermeiden. Auch das durch Betrug erzeugte Spekulationsgeld darf nicht durch „Bad-Banken“ gewaschen und legalisiert oder durch Zinsen weiter vermehrt werden!......

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1 Kommentare:

effetsau hat gesagt…

Ich sage nur: Alle 60-80 Jahre wird diese Situation immer wiederkehren mit immer heftigeren Auswirkungen.

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