Die Zusammenarbeit läuft reibungslos, wie geschmiert. Eine Quelle berichtet, die schwedische Polizei sei sehr hilfreich bei ihrer Zusammenarbeit mit den Israelis. Dabei werden interne schwedische Polizeiregister angewandt, deren Erkenntnisse den Israelis zu Verfügung gestellt werden.

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de
Die Israelis filmen und fotografieren Menschen vor der Botschaft, Kennzeichen von Autos werden notiert und sie bekommen bei der Identifizierung des Materials Hilfe von den Polizeibehörden. Diese Form der Überwachung hat anscheinend jahrelang stattgefunden. Wie immer in solchen Fällen, auf "unteren" und "mittleren" Ebenen, damit die "oberen" Ebenen sich damit rausreden können, von "nichts gewusst" zu haben.
Laut der Quelle von Aftonbladet soll die schwedische Polizei im Gegenzug Geschenke für die kooperative Zusammenarbeit erhalten.
Zu Weihnachten treffen in der Regel 100 Flaschen Spirituosen für verschiedene Polizeibeamte ein - und dies schon seit vielen Jahren.
Offizielle Kommentare von der Sicherheitspolizei oder Israels Botschaft? Fehlanzeige! Die Sache ist nämlich gesetzeswidrig und man wird sich was einfallen lassen müssen.
Einen Sündenbock der unteren Ebene wird man schon finden, die anderen haben es wieder einmal nicht gewusst.
So läuft das heute im Land des Bilderberger Dauergastes, Schwedens Außenminister Carl Bildt, für den der Bilderberger Verein "nur" eine Diskussionsrunde auf hohem Niveau ist. Herzlichen Glückwunsch, Herr Diskussionsteilnehmer. Wie hieß es noch so schön während des Zweiten Weltkrieges? Richtig: En svensk tiger.
In diesem Sinne, Schlapphüte aller Länder vereinigt Euch!!
FH
cc Gegenmeinung
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