Sonntag, 14. September 2008

Willkommen im neuen, verbesserten Polizeistaat - Die wahren Urheber des 11.September

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos http://www.koufogiorgos.de
AUTOR: David MCGOWAN Übersetzt von Hergen Matussik
Vor sieben Jahren ereigneten sich die Anschläge auf das World Trade Center in New York City und das Pentagon in Washington vom 11. September 2001. Unzählige Male ist uns seither gesagt worden, diese Ereignisse hätten die Welt grundlegend verändert. Der globale Krieg gegen den Terror (GWOT) wurde ausgerufen und dient als Rechtfertigung für das, was von vielen als Krieg gegen Freiheit und Selbstbestimmung der Bürger der Länder der sogenannten freien Welt und als kaum verhüllte imperialistische Expansion wahrgenommen wird.

Der folgende Artikel von David McGowan, am 12. September 2001 veröffentlicht, macht sichtbar, was bereits in den Tagen nach den Anschlägen wahrnehmbar war und welche Fragen seither immer noch unbeantwortet blieben. Es hat sich durch die Anschläge vieles geändert – die eingeschlagene Richtung aber bleibt unverändert. - HM, Tlaxcala


Willkommen im neuen, verbesserten Polizeistaat
„Wir werden künftig eine Menge Artikel von sogenannten Experten und Verantwortlichen im Dienst der Allgemeinheit sehen. Sie werden vor weiterer Gewalt warnen, vor weiteren Entführungen und vor noch mehr Terroristen. Die Massenmedien, die Streitkräfte und Geheimienste werden unser Dasein mit faschistischen Einschüchterungstaktiken und Vorhersagen sättigen, deren Verwirklichung schon jetzt geplant ist.“

'Verschwörungstheoretikerin' Mae Brussel im Jahr 1974
Ich habe einen Freund, mit dem ich häufig in Meinungsverschiedenheiten über politische Angelegenheiten gerate. Er glaubt, ich sei ein abgedrehter Verschwörungstheoretiker, und ich glaube, er ist ein reaktionärer Faschist. Aber über eines stimmten wir tatsächlich überein:

Vor ein paar Wochen sagte ich zu ihm, es habe den Anschein, als manövrierten uns unsere furchtlosen Führer gefährlich nahe an den Punkt, an dem „taktische“ Nuklearwaffen auf die Welt losgelassen werden. Obgleich er ernsthaft bezweifelte, daß dies der Fall ist, war er ebenfalls der Aufassung, daß solches skrupellos und unverantwortlich wäre. Er sagte, er könne sich kein Szenario vorstellen, in dem ein solcher Schritt gerechtfertigt wäre und daß wir es um jeden Preis vermeiden sollten, diese Schwelle zu überschreiten. Diese Tür zu öffnen, so glaubte er, würde lediglich dazu dienen, Spannnungen zu erhöhen und die Welt, in der wir leben um ein Vielfaches gefährlicher zu machen.

Er war einer von mehreren Leuten, die mich gestern anriefen, um über die angeblichen Terroranschläge auf Amerika zu sprechen. Während des Gesprächs erklärte er rundheraus, daß die Täter und ihre Hintermänner mit Atomwaffen vernichtet werden sollten. Als ich ihn an unsere Unterhaltung von vor nur ein paar Wochen erinnerte, sagte er, die Dinge hätten sich jetzt verändert. Ich fragte ihn, ob nicht genau dies das Ziel der Anschläge gewesen sei. Davon unbeeindruckt wiederholte er seine Überzeugung, ich sei ein abgedrehter Verschwörungstheoretiker.

Entschuldigt meinen Zynismus an dieser Stelle, aber haben wir Amerikaner unser Denkvermögen komplett verloren? Sind wir mittlerweile derart gehirntot, daß wir uns vollständig auf die Erzeugnisse unserer Medien mit ihrem endlosen Reservoir von „Experten“ verlassen, um aus den Geschehnissen in der Welt schlau zu werden. Sind wir wirklich so dämlich - oder glauben unsere Führer lediglich, daß wir es sind?

Die am Morgen des 11. September begangenen Taten waren Verbrechen - schreckliche Verbrechen gegen die Menschheit, um hieran keinen Zweifel zu lassen. Sie waren gleichzeitig bei gründlicher Analyse allerdings auch nicht sehr verschieden von irgendwelchen anderen Verbrechen. Der erste Schritt zur Aufklärung eines Verbrechens besteht darin zu fragen, wer ein Motiv hatte, und wer die Mittel und die Gelegenheit hatte, das Verbrechen zu begehen.

Was das Motiv anbetrifft, so verlangt man von uns zu glauben, daß eine Gruppe von islamischen Terroristen die am ehesten in Frage kommenden Verdächtigen sind. Aber ist das wirklich der Fall? War es eine staatlich geförderte terroristische Vereinigung, die von der Durchführung eines solchen Anschlags am meisten zu gewinnen hatte? Oder waren es unsere eigenen Führer in Politik, Wirtschaft und Militär?

Es mag gut sein, daß die Menschen in den Gebieten Palästinas heute in den Straßen tanzen, um den Schlag gegen die Vereinigten Staaten zu feiern. Allerdings werden sie kaum als Gewinner dieser nationalen Tragödie in Erscheinung treten. Wenn die Bomben auf sie niederfallen - und das wird mit Sicherheit geschehen - wird der Verlust an Leben, Eigentum und Hoffnung für sie bei weitem größer sein als für die Menschen in New York. Ihr kurzfristiger „Sieg“ wird tatsächlich keiner sein.

Dies soll sicherlich nicht heißen, daß es keine Regierungen, Gruppierungen oder Organisationen rings um die Welt - oder innerhalb der Grenzen dieses Landes - gäbe, die legitimen Groll gegen die Regierung der Vereinigten Staaten hegen. Die Zahl solcher Gruppierungen ist Legion. Zweihundert Jahre offener und verdeckter imperialistischer Unternehmungen haben eine Menge Feinde für das amerikanische Staatschiff und eine unerhörte Menge tiefsitzender Verbitterung geschaffen. Dennoch gab es für keine dieser Gruppen mit der Durchführung derartiger Anschläge etwas zu gewinnen.

Die Vereinigten Staaten auf der anderen Seite haben eine Menge durch die Nachwirkungen dieses Kapitels amerikanischer Geschichte zu gewinnen. Natürlich spreche ich hier nicht von den Menschen dieses Landes, die einen hohen Preis für das Blutbad vom 11. September bezahlen werden. Der Große Bruder hat uns versichert, daß wir vor künftigen Anschlägen dieser Art geschützt sein werden, und wir werden die repressiven und offen faschistischen „Reformen“, die jetzt anstehen, mit offenen Armen begrüßen.

Die Völker, sei es das Volk dieses Landes oder die Völker der restlichen Welt, sind immer diejenigen, die die Rechnung für die Fehler und Verbrechen ihrer Regierungen bezahlen. Das Volk eines unglückseligen Landes (oder mehrerer Länder) wird mit den Leben seiner Menschen und ihrer Kinder bezahlen. Die Menschen in Amerika und ein großer Teil der Menschen der westlichen Welt werden bezahlen, indem sie ihre verbleibenden Menschenrechte, ihre Bürgerrechte und ihre geschützte Privatsphäre weitgehend verlieren.

Ein solches Szenario nützt nur jenen, die am oberen Ende der Nahrungskette sitzen. Unsere gewählten Führer - die nur in dem Sinne gewählt sind, daß man uns die Wahl zwischen zwei austauschbaren Kandidaten gibt - werden den Freibrief feiern, mit dem sie Gesetze durchsetzen werden, die so schockierend reaktionär sind, daß sie vor ein paar Tagen noch schlicht undenkbar gewesen wären. Die Militärausgaben und Militarisierung des Landes werden fiebrige Höhen erreichen.

Willkommen im neuen und ausgebauten Polizeistaat - dem größten, mächtigsten und technologisch höchstentwickelten, den die Welt je gesehen hat. Während es mit der vielgelobten US-Wirtschaft abwärts geht und die Arbeitslosenzahlen die höchsten Werte der letzten Jahre erreichen, kommt all dies den Machthabern wunderbar gelegen.

Die häßliche Wahrheit ist, daß all die „Antiterror“-Maßnahmen nicht dazu gedacht sind, unsere „Freiheit“ zu schützen, sondern Wohlstand und Macht - insbesondere die noch nicht dagewesenen Ansammlungen von Reichtum, die gegenwärtig im Besitz des Teils von Amerika sind, der sich in Konzernen organisiert hat - und um genau jene Freiheiten zu beschneiden, die den weiteren Besitz dieser Reichtümer gefährden.

Diese amerikanische Tragodie spielt mit anderen Worten direkt in die Hände der Elite in Konzernen und Militär dieses Landes, die seit Jahren eine noch kriegerischere und imperialistischere Außenpolitik und eine um ein Vielfaches repressivere Politik hier an der Heimatfront propagieren.

Da ihnen hiermit der Vorwand gegeben ist, solche Maßnahmen durchzusetzen, sind es unsere Führer, ob nun gewählt oder nicht, die am meisten durch das gestrige Blutbad zu gewinnen haben.

Was die Frage angeht, wer die Möglichkeit und die Gelegenheit hatte, diese Verbrechen zu begehen, so besagt die offizielle Version der Ereignisse, daß sie das Werk einer gutorganisierten ausländischen Terror-Organisation waren. Regierungsbeamte haben anerkannt, daß die Operation aus einer außergewöhnlich gut geplanten Serie von Anschlägen bestand, die viele Monate der Planung und die Existenz eines großen Netzwerks von Mitverschwörern voraussetzten.

Die Operation war derart gut organisiert, daß Sprecher der Regierung und die Kommentatoren im Fernsehen (die in Wahrheit dasselbe sind) nicht imstande waren, einige der Ereignisse des Tages zu erklären. Viele Fragen blieben unbeantwortet und einige sind noch nicht einmal gefragt worden. Einige der Antworten, die uns angeboten wurden, strapazieren die Glaubwürdigkeit weit über das erträgliche Maß hinaus.

Eine unbeantwortet gebliebene Frage ist, wie ein Flugzeug derart weit in den Luftraum des Pentagon eindringen konnte - nachdem nicht weniger als zwei weitere Flugzeuge bereits in die Türme des World Trade Centers eingeschlagen waren. Entgegen den derzeit zirkulierenden lächerlichen Behauptungen ist der Luftraum rings um das Pentagon der vielleicht am gründlichsten kontrollierte Luftraum der Welt. Dies sollte unmittelbar nach einem großangelegten Anschlag durch „Terroristen“ in New York City nur noch mehr den Tatsachen entsprechen.

Es ist behauptet worden, daß selbst wenn das sich nähernde Flugzeug einen Alarm ausgelöst hätte, es nicht zum Ziel von Abwehrmaßmnahmen geworden wäre, weil es sich um ein kommerzielles Flugzeug mit vielen unschuldigen Leben an Bord handelte. Unsinn. Jeder, der glaubt, daß Angehörige des amerikanischen Militärs oder der Nachrichtendienste zögern würden, ein kommerzielle Flugzeug abzuschießen, nachdem zuvor bereits zwei Flugzeuge bei einem Selbstmordanschlag verwendet wurden, lebt in einer medieninduzierten Phantasiewelt.

Daher sollte die Frage, wie dieses Flugzeug imstande war, die hervorragenden Schutzvorrichtungen des Pentagon „zu umgehen“, von Amerikas „freier“ und „unabhängiger“ Presse gründlich geprüft werden. Allerdings besteht praktisch keinerlei Chance, daß das geschehen wird. Eine weitere Frage, die es zu beantworten gilt, ist, wie Teams von wahrscheinlich bewaffneten Luftpiraten in der Lage waren, die Sicherheitsmaßnahmen von nicht weniger als drei großen Flughäfen zu umgehen und erfolgreich vier unterschiedliche Flüge in ihre Gewalt zu bringen.

Entgegen anderslautenden Behauptungen, die gegenwärtig kursieren, sind die an US Flughäfen geltenden Sicherheitsverschriften alles andere als „lax“. Diese Tatsache wurde heute morgen implizit anerkannt, als Berichte eintrafen, denen zufolge die Entführer aus Rasierklingen und anderen Gegenständen improvisierte Waffen in ihrem Waschzeug geschmuggelt hätten. Die Nachrichtensprecher haben diese Geschichte tatsächlich mit ernsten Gesichtern präsentiert.

Dieses Szenario wäre lächerlich, wenn die Geschichte nicht so tragisch wäre. Den letzten offiziellen Berichten zufolge sind drei bis fünf Terroristen an Bord jedes der entführten Flugzeuge gegangen. Alle diese Terroristen waren natürlich derartige religiöse Fanatiker, daß sie damit einverstanden waren, ihr Leben für die Sache hinzugeben, an die sie glaubten, und offenbar kamen keinem von ihnen Zweifel während der Operation.

Glaubt irgendjemand wirklich, daß ein paar Typen mit Zahnbürsten, an denen Rasierklingen befestigt sind, schnell und effektiv die Kontrolle über einen kommerziellen Flieger übernehmen können? Ich denke, eine solche Bande hätte Schwierigkeiten, einen Schnapsladen zu überfallen. Wie konnte solch eine „terroristische Zelle“ die Mannschaften der Flugzeuge überwältigen und -wahrscheinlich gleichzeitig - alle Passagiere des Fluges im hinteren Teil der Maschine zusammenpferchen, wie berichtet wurde?

Ich halte mich nicht für einen besonders mutigen oder heldenhaften Typen, aber ich würde keine Sekunde zögern, auf ein paar Typen mit Zahnbürsten loszugehen, insbesondere wenn es dabei um mein Leben oder das meiner Familie ginge und wenn ich wüßte, daß ich ungefähr sechzig Leute (die durchschnittliche Zahl von Passagieren auf den Flügen) hinter mir hätte, die mich unterstützen. Vielleicht sollte ich nicht von mir auf andere schließen, aber irgendwie glaube ich, daß die meisten Amerikaner der Stuation gewachsen wären.

Wie dem auch sei, diese Terrorteams waren offenbar erfolgreich, wo so viele andere, besser bewaffnete Terroristen scheiterten. Wie offizielle Stellen zugegeben haben scheitert die Mehrzahl von versuchten Flugzeugentführungen. Seit über einem Jahrzehnt hat es keine erfolgreiche Entführung in diesem Land mehr gegeben. Aber diese Tems waren erfolgreich, und zwar in beeindruckendem Maß: bei vier von vier Versuchen, und das lediglich mit den primitivsen „Waffen“. Welchem Umstand haben wir diese Tatsache zuzuschreiben? Keine Chance, in den Medien hierüber Aufschluß zu erhalten.

Die wahrscheinlich offensichtlichste Frage, die sich aus den Anschlägen ergibt, und die von offizielle Stellen nur mit wenig Überzeugungskraft zu beantworten versucht wurde, ist, wie die Planung für eine derartige Operation der Aufmerksamkeit der nationalen Sicherheitsdienste entgehen konnte. Wann immer ein Ereignis dieser Art stattfindet, ist das Verhalten der Nachrichtendienste ziemlich vorhersagbar: Sie lassen Köpfe und Schultern hängen, grinsen dämlich und lassen sich über ihre Hilflosigkeit aus: „Wir haben unser Bestes getan,“ erklären sie, „aber unsere Möglichkiten sind begrenzt, unsere Gegner bestens gerüstet und unsere Quellen sind nicht unfehlbar.“

Das ist eine wirklich nette Geschichte, aber die Wahrheit ist, daß die CIA, zusammen mit FBI, ONI, DIA, NSC, NSA, DEA und praktisch jeder anderen Abkürzung mit drei Buchstaben, die man sich vorstellen kann, das größte und gefährlichste Netz von Geheimdiensten darstellt, das die Welt je gesehen hat.

Die Agenten dieses Netzwerks haben jede ausländische Regierung dieses Planeten infiltriert, ebenso jede terroristische Vereinigung von Bedeutung und jede lokale Befreiungsbewegung, die jemals auch nur eine entfernte Bedrohung für die Absichten der Leute darstellen könnte, die das amerikanische Staatsschiff lenken. Es ist schlicht unvorstellbar, daß ein solcher Anschlag ohne das Wissen von zahlreichen Mitgliedern des nationalen Sicherheitsapparates geplant, koordiniert und durchgeführt werden konnte.

Das ist die unvermeidliche Realität, die sich durch keinen Aufwand an durch Schönfärberei durch die Medien oder die Regierung beseitigen läßt, obwohl die Politiker und ihre Marionetten in den Medien Überstunden machen werden, um genau dies zu tun. Man muß nur den Fernseher aus- und das Gehirn einschalten, um zu sehen, wie lächerlich die Behauptung ist, die Anschläge hätten die Geheimdienste überrascht.

Die wahrscheinlich unangenehmste Frage, die durch die Anschläge aufgeworfen wird, ist, was genau den Einsturz der Zwillingstürme bewirkt hat. Die Wucht des Einschlags der Flugzeuge betraf nur die oberen Stockwerke der Türme; ihre Fundamente waren nicht betroffen. Der britische Guardian räumte ein, daß der ursprüngliche Einschlag der Flugzeuge für die Gebäude eine geringere Belastung bedeuteten als die starken Höhenwinde, denen sie regelmäßig ausgesetzt sind. Die Gebäude wurden eigens dafür entworfen, derartige horizontale Belastungen auszuhalten.

Der Guardian und die ihn beratenden Experten kommen zu dem Schluß, daß der Einsturz der Gebäude das Ergebnis von weiteren Explosionen war, die dem in großen Mengen ausgelaufenem Flugzeugtreibstoff zugeschriben werden. Aber wie könnte diese Entzündung des Treibstoffs als verzögerte Explosion geschehen sein? Wie die endlos abgespulten Videoaufzeichnungen deutlich illustrieren, waren als Ergebnis der ursprünglichen Einschläge gigantische Feuerbälle zu sehen, wobei Teile der Gebäude unmittelbar in den Flammen verschwanden.

Es ist unvorstellbar, daß die Treibstofftanks der Flugzeuge nicht bei dem Aufprall zerbrachen und sich ihr Inhalt unmittelbar entzündete. Denn wenn das nicht geschah, wie wären dann die anfänglichen Explosionen und Feuerbälle zu erklären, die die ganze Welt gesehen hat? Was hätte die spektakulären anfängflichen Explosionen bewirken sollen, wenn es nicht der Treibstoff war?

Aber wenn dies der Fall war, was war dann Ursache der folgenden Explosionen, zu denen es anscheinend kam? Diese Explosionen wurden früh am Tag von einem Journalisten der NBC beschrieben. Der Korrespondent berichtete während der Sendung, er habe soeben mit einem Sicherheitsbeauftragten der Feuerwehr gesprochen, der bestägte, daß dem Einsturz der Türme starke Explosionen vorangegangen waren.

Ein Radiosprecher des Chicagoer Senders WLS, dessen frühere Kollegin* bei CBS vor Ort an den Türmen war, sagte in seiner Sendung, daß seine Kollegin unmittelbar vor dem Einsturz einen großen Feuerball unterhalb der Gebäude wahrgenommen habe. Welchen Reim sollen wir uns auf diese vereinzelt auftauchenden Berichte machen, die während des gesamten unaufhörlichen Nachrichtengewitters in den Medien niemals weiter verfolgt wurden?

Zweifelsohne macht der Einsturz der Türme, wie er für alle Welt sichtbar aufgezeichnet wurde, ganz entschieden den Eindruck eines kontrollierten Abrisses, herbeigeführt durch präzises Plazieren von technologisch hochentwickelten Sprengstoffen. Die Welt wurde niemals zuvor Zeuge von solch vollständiger Zerstörung eines Gebäudes in Folge einer Kriegshandlung oder eines „terroristischen“ Anschlags.

Wir haben mit angesehen, wie die Vereinigten Staaten viele Gebäude zum Gegenstand der Zerstörung machten. Im letzten militärischen Abenteuer sahen wir, wie unter anderem ein Botschaftsgebäude und ein Fernsehsender direkte und mehrfache Trefer von modernsten Bomben und ferngelenkten Raketen erhielten. Die Gebäude waren zweifelsfrei zerstört, der Schaden jedoch kam in keinster Weise dem Schutthaufen nahe, auf den die Zwilligstürme reduziert wurden.

Wir sahen wie ein israelisches Apartementhochhaus während des Golfkrieges einen direkten Treffer durch eine Scud-Rakete erhielt ... nun, wahrscheinlich sahen es die meisten von uns nicht, abgesehen von denjenigen, die während des kurzen Moments, in dem dieser Filmbericht gesendet wurde, zufälligerweise CNN eingeschaltet hatten. Wie sich in der Folge herausstellte, wurde die Scud-Rakete von einer zuverlässigen Patriot-Rakete abgefangen - oder so behauptete man jedenfalls ... ganz so, als ob es den fraglichen Filmbericht nie gegeben hätte.

Der Punkt, um den es hier geht, ist, daß das Gebäude getroffen und reichlich beschädigt wurde, was zweifellos auch viele Leben kostete. Aber auch in diesem Falle war das Gebäude in deutlich besserem Zustand, als die Türme des WTC - obwohl es in der Mitte beinahe vollständig auseinandergerissen war. Das bringt mich dazu mich zu fragen, ob Amerika nicht viel zu viel Zeit und Geld investiert hat, um immer stärkere und effizientere Waffensysteme zu entwickeln.

Wer hätte je gedacht, daß die beste Waffe, mit der man einen ganzen Turm zu Schutt verwandeln kann, das Flugzeug selbst ist? Es muß noch nicht einmal ein Militärflugzeug sein - jeder normale Linienflieger reicht für den Zweck. Es liegt auf der Hand, daß dringend jemand die frühen Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet hätte weiterverfolgen sollen, die die Japaner während des Zweiten Weltkriegs geleistet hatten.

In der Analyse müssen wir uns die folgenden Fragen stellen: Wer hatte die Möglichkeit, hochtrainierte Kommandos an Bord von vier kommerziellen Linienflugzeugen zu bringen, die von drei verschiedenen Flughäfen starteten?

Wer hatte die Fähigkeit, den Luftraum des Pentagon zu verletzen -ungehindert und ohne jeden Abfangversuch? Welche Waffen wurden in Wirklichkeit eingesetzt, um die Flugzeuge zu entführen und wer hatte die Mittel, sie an Bord zu bringen? Wer hatte die Fähigkeit, einen solchen ehrgeizigen, auf mehrere Ziele gleichzeitig gerichteten Anschlag zu verüben, ohne daß die US Nachrichtendienste eingreifen. Wer hatte die Mittel, jedes der vier Teams mit wenigstens einem gutausgebildeten und zum Selbstmord bereiten Piloten auszustatten? Wer hatte Mittel und Möglichkeit, Sprengladungen für weitere Explosionen anzubringen, wenn solche zum Einsatz kamen?

Schließlich ist die vielleicht wichtigste Frage: Wer hat bei den unerfreulichen Folgen am meisten zu gewinnen? Das ist sicher nicht das amerikanische Volk oder irgendeine Widerstandsbewegung innerhalb der Grenzen dieses Landes. Es ist ganz eindeutig nicht das/die noch-nicht-identifizierte(n) Objekte) des Zorns dieses Landes (zu denen wahrscheinlich Irak gehören wird).

Diese Fragen sollten die übrig bleibenden Möglichkeiten begrenzen.

Es ist gut möglich und in der Tat wahrscheinlich, daß Mitglieder irgendeiner „Extremisten“-Gruppe die Fußtruppen dieser Anschläge gestellt haben. Aber es ist gleichermaßen wahrscheinlich, daß diese als Bauern in dem globalen Schachspiel benutzt wurden, das uns als kollektive Wirklichkeit dient.

Es ist auch wahrscheinlich, daß die „Terroristen“ durch von ihnen als legitim empfundene Beweggründe gegen durch die US Regierung verursachte Mißstände angetrieben wurden. Diese Beweggründe wurden wahrscheinlich von ihren Anstiftern nicht geteilt, die die Überzeugungen ihrer Marionetten zynisch manipulierten, um ihren eigenen Zwecken zu dienen. Die meisten der Teilnehmer wußten wahrscheinlich nicht, daß sie sich auf Selbstmordaktionen einließen. Es ist ziemlich wahrscheinlich, daß nur die Piloten dies wußten, und es ist gut möglich, daß sie ein bißchen mehr „Training“ erhielten als der durchschnittliche Pilot.

Zu diesem Zeitpunkt ist all dieses notwendigerweise Spekulation. Die wahren Tatsachen dieses Falles werden im Laufe der Zeit in Einzelteilen und Bruchstücken auftauchen, vermischt mit einer gesunden Dosis von Falschinformationen. Es wird nicht von Bedeutung sein, in welche Richtung diese einzelnen Tatsachen weisen. Die offizielle Story ist schon geschrieben.

*Es wurde zuvor fälschlicherweise berichtet, daß die Frau, die den Anruf machte, die Frau des Rundfunksprechers gewesen sei. Tatsächlich war sie lange Zeit seine Kollegin gewesen. Der Reporter, der mich auf diesen Bericht aufmerksam gemacht hatte, setzte sich mit dem Sender in Verbindung, um über den Kauf eines Tonbands der Sendungen am 11. September zu verhandeln. Er erhielt die folgende Antwort: „Es ist uns gesetzlich nicht gestattet, Aufzeichnungen von Sendungen herauszugeben.“

Quelle: Tlaxcala

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