Sonntag, 19. Dezember 2010

Frontunterhalter im Dauereinsatz

Die Großoffensive deutscher Politik-Darsteller zur Unterhaltung der Heimatfront geht munter weiter. Nach überwältigenden Show-Einlagen der CIA-Lieblinge derer von Guttenbergs bei dem entkernten Johannes B., will auch Merkel ihre Umfragewerte nach oben verbessern. So traf sie denn auch zu einem Überraschungsbesuch am Hindukusch ein. In Afghanistan treffen alle westlichen Politiker nur zu Überraschungsbesuchen ein. Denn im Land dem sie Burkabefreiung, Demokratie und Frieden zu bringen versprachen, sind sie nicht besonders gern gesehene Gäste. Im Gegensatz zur westlichen Unterhaltungsindustrie erleben die Menschen in Afghanistan eine Wirklichkeit die so gar nicht ins Bild einer Spaß- und Spießgesellschaft passt. Von daher ist Vorsicht geboten und Besuche nur als Nacht- und Nebelaktionen durchzuführen.


Und was sie den Soldaten nicht alles zu sagen hatte: "Wir haben hier nicht nur kriegsähnliche Zustände, sondern Sie sind in Kämpfe verwickelt, wie man sie im Krieg hat".

Das sei eine völlig neue Erfahrung. Nur von ihren Eltern will sie es gehört haben. Wie im Zweiten Weltkrieg. Das sei aber eine andere Situation gewesen, weil Deutschland damals Angreifer war.

Aber hallo! Seit wann, Frau Merkel, hat Afghanistan Deutschland angegriffen? Ist es nicht so, dass die Deutschen, an alte Traditionen anknüpfend, wieder einmal in einem Angriffskrieg verwickelt sind? Wie schon in Jugoslawien? An der Seite unserer amerikanischen Freunde. Fragen Sie mal bei dem von den USA bevorzugten Kandidaten für Ihr Amt, den Sie begleitenden Kriegsminister, Karl dem Großen, nach. Wahrscheinlich sind Sie jedoch bereits Opfer ihrer eigenen Sprüche geworden und haben den Durchblick schon seit längerer Zeit verloren. Man wird Sie austauschen müssen und auf Leute setzen, welche besser Lügen als Wahrheiten und Mord als respektabel verkaufen können. Guttenberg ist in dieser Hinsicht ein richtig Großer.

Der Strategie-Großmeister amerikanischer NWO-Pläne, Zbigniew Brzezinski, war noch zu der Zeit Pate der afghanischen Mujahidin, als sie von den Amerikanern benutzt wurden, um die Sowjetunion zu vernichten. Aus rein strategischen Interessen. Die zentrale Bedeutung Afghanistans veranlasste Brzezinski bereits in den 90er Jahren zu der Feststellung, das Zentrum der eurasischen Landmasse sei wie ein Schachbrett, auf dem sich auch in Zukunft die globale Vorherrschaft abspielen werde. In der Tat kann das Land am Hindukusch mit Militärbasen dazu benutzt werden um seine strategischen Zielen in unmittelbarer Reichweite, Pakistan/Indien im Süden, Rußland im Norden und China im Osten, unter Kontrolle zu bringen.

Bei der Wahl von Kriegsgründen ließ man es auch richtig krachen. So erklärt Bush vor neun Jahren, dass zwei Flugzeuge in die Zwillingstürme des Welthandelszentrum in New York geflogen wurden und sie so zum Einsturz brachten. Was wiederum von einer immer größer werdenden Anzahl Wissenschaftler angezweifelt wird. Nicht das zwei Flugzeuge dort hineinkrachten, aber das sie für den Einsturz der Gebäude ursächlich verantwortlich wären.

Kurz danach behauptete Bush, dahinter würde Bin Laden stecken, der von Afghanistan aus die schnöde Tat organisiert habe. Die Namen der "Täter" wurden dank freundlicher Mithilfe derselben, die dazu noch so liebenswert waren ihre Ausweise gleich in der Nähe des WTC zu hinterlegen, in kürzester Zeit der Öffentlichkeit mitgeteilt. Wie Bush von deren angeblicher Existenz überhaupt wissen konnte, wenn die von ihm genannten Namen nicht einmal auf den Fluglisten der das Welthandelszentrum attackierten Flugzeuge zu finden waren, bleibt allerdings für immer sein Geheimnis.

Eine tragische Entwicklung die dort ihren Anfang nahm und an deren Ende die totale Entmündigung und Überwachung stehen wird. Ein "heiliger Krieg" im Dienst der eigenen Enthirnung.

FH

cc Gegenmeinung

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen