Freitag, 10. Februar 2012

Stecken westliche Geheimdienstterroristen hinter dem Terrorattentat in Aleppo?

Mowitz
Die Lage in Syrien spitzt sich zu. Die Worte, Russland werde für sein Veto "bezahlen", waren noch nicht ganz verhallt, als in der zweitgrößten Stadt Syriens, Aleppo, mehrere große Sprengsätze gezündet wurden und eine noch nicht bekannte Anzahl von zivilen und militärischen Opfern forderte. Klar ist allerdings, dass diese Detonationen nicht von unbedarften "Laien" zustande gebracht wurden, sondern von Terrorexperten die mit der Durchführung geheimer Operationen in "Feindesland" bestens vertraut sind.

Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten "untersuchen" zudem die Möglichkeit die Aufständischen militärisch zu unterstützen, teilte The Times unter Berufung auf Quellen in den USA mit.

Nun bat Syrien den Iran um 15.000 Soldaten von Spezialeinheiten, um die Situation zu stabilisieren, berichtet die chinesische Zeitung „Renmin Ribao“. Es kann auch eine Antwort auf die, unbestätigten Berichten nach, in Syrien eingedrungenen britischen und katarischen Spezialtruppen sein, die sicher auch Sprengungen durchführen können.

FH

Fußnoten
Schwere Explosionen in Wirtschaftsmetropole Aleppo
Senator McCain ruft USA zu Bewaffnung syrischer Oppositioneller auf

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