Dienstag, 21. Februar 2012

Staatsterroristen drohen einer ganzen Region

Mowitz
Die zweite Reihe des politischen Washington wurde vorgeschickt, um Lateinamerika ganz unverblümt mit staatsterroristischen Aktionen zu bedrohen. Grund für das unverhohlene Bekenntnis zum Terror, ist die zunehmende Beliebtheit die der Iran in lateinamerikanischen Ländern genießt. Lateinamerika, jahrzehntelang der ausgeplünderte Hinterhof des US-Kapitals, kennt wie keine andere Region der Welt, was es bedeutet unter der Knute eines über Leichen gehenden Imperiums Frondienste leisten zu müssen. Nicht nur, dass das Imperium mit Kisten voller Geld ihnen gekaufte Verbrecher, wie Pinochet, Batista, Rafael Trujillo u.u.u. als US-Statthalter aufzwangen, ob als Militärdiktaturen oder als mehr oder weniger individuelle Schweinehunde. Präsident Einsenhower drückte es mal über Trujillo so aus: "Er ist zwar ein Schweinehund, aber er ist unser Schweinehund". Terrorismus ist nichts fremdes für ein Imperium, nicht für vergangene und schon gar nicht für das zur Zeit einzig bestehende. Terror bestimmen die Richtlinien der Politik eines jeden Imperiums. Egal ob gegen die eigene Bevölkerung oder gegen die Außenwelt.

Nun trat also der demokratische US-Senator Robert Menendez laut Press TV vor die Öffentlichkeit und bedrohte offen Lateinamerika: "Die lateinamerikanischen Länder, die wirtschaftliche und politische Beziehungen zu Iran aufbauen, sollten wissen, dass sie ein Risiko eingehen, denn sie werden mit US-Sanktionen konfrontiert."

US-Admiral William H. McRaven, der Chef des U.S. Special Operations Command, will seine auf Abruf bereitstehenden Killerkommandos über die ganze Welt verteilen, um in "Krisensituationen" jederzeit und überall schnell "eingreifen" zu können.

FH

Fußnoten

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