Donnerstag, 23. August 2012

Verschwörungsbuch von einem der "dabei" war - Bin Ladens finaler Abflug zu den 72 Jungfrauen

Mowitz
Am 11. September diesen Jahres soll ein Buch über die finalen Fangschüsse die bin Laden angeblich zur Strecke brachten, auf den offiziell autorisierten Verschwörungsmarkt kommen. Geschrieben von einem der dabei war. Sein Deckname: Mark Owen. Beruf: Angehöriger der Navy Seals, der Einheit, die, jawoll auch, die Sache bis zum Ende durchzog, und unter dem Motto „Der einzige leichte Tag war gestern“ die Welt für die Segnungen der Wall Street sturmreif schießt. Mitschreiber des mit Sicherheit phantasievollen literarischen Jahrhundertwerkes soll der extra angeheuerte Geisterschreiber Kevin Maurer sein, der, welch ein Zufall, zudem noch ein preisgekrönter Journalist sein soll, der auch als eingebetteter Journalist schon mal unabhängig darüber berichtete, was ihm gezeigt wurde.

Zur Erinnerung:
"Am Morgen des 11. September 2001 drangen 19 mit Teppichmessern bewaffnete Männer unter Anleitung eines auf ein Dialysegerät angewiesenen Anführers, der – nur mit einem Satellitentelefon und einem Laptop ausgerüstet – in einer Höhlenfestung auf der anderen Seite der Erde saß, in den am besten überwachten und verteidigten Luftraum der Welt ein, überwältigten die Passagiere und die kampferprobten Piloten von vier kommerziellen Passagierflugzeugen und flogen mit diesen vier Maschinen, vom Kurs abweichend, über eine Stunde lang wild durch die Gegend, ohne von einem einzigen Abfangjäger belästigt zu werden.

Diese 19 Luftpiraten – fromme religiöse Fundamentalisten, die gern Alkohol tranken, Kokain schnupften und sich mit rosahaarigen Stripteasetänzerinnen vergnügten, schafften es, in New York mit zwei Flugzeugen drei Gebäude zum Einsturz zu bringen, während in Washington ein Pilot, der noch nicht einmal eine einmotorige Cessna (ein kleines Sportflugzeug) fliegen konnte, im Stande war, eine (Boeing) 757 aus 8.000 Fuß Höhe in einer 270-Grad-Spirale ganz knapp über dem Boden genau in das Rechnungsprüfungsamt des Pentagons zu steuern; darin versuchten Angestellte des Verteidigungsministeriums gerade das Mysterium zu klären, wohin die 2,3 Billionen Dollar verschwunden waren, die Verteidigungsminister Rumsfeld am Vortag, dem 10. September 2001, in einer Pressekonferenz als Fehlbestand in der Kasse des Pentagons ausgewiesen hatte." Mehr...
Die Zeit dem Kapitalismus neues Leben einzuhauchen war angebrochen und man begann mit der Wiederbelebung wirtschaftlichen Wachstums in, richtig, Afghanistan. Worauf schon Karl Marx vor 150 Jahren hinwies ist nun eingetroffen. Kein Wachstum mehr. Woher sollte es auch kommen wenn die Konzerne Löhne drücken und die daraus resultierenden Gewinnsteigerungen in die Taschen einiger weniger Aktienbesitzer und noch weniger Manager fließen? Die können gar nicht soviel konsumieren und auch nicht bei sinkender Nachfrage investieren, um die Verelendung der Massen zu kompensieren.

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de
Und wie sollen denn die Staaten, besonders die Vereinigten von Nordamerika, ihre Schulden verschwinden lassen, ohne Wachstum, ohne Nachfrage und ohne Pump? Denn auch das neuerdings vielgeschmähte "sich-Geld-pumpen" ist eine Voraussetzung für "Wachstum" im Finanzkapitalismus. In unserem Geldsystem können Schulden nur vermindert werden, wenn man auch das Geld einsammelt. Geld entsteht erst durch Schulden, ergo muss das Geld mit dem Abbau der Schulden auch ins Nirwana der ewigen Ruhe verschwinden. Aber wer will das schon von unseren Wachstumsfetischisten, die sich gleichzeitig als Sparbomber Europas und der Welt präsentieren? Hat schon irgendjemand Merkel einmal gefragt wie sie die Gleichung Wachstum und Sparen in diesem ihrem Geldsystem unter einen Hut bringen kann? Ok, die Frage wird sie nicht zulassen und das Volk wird dennoch freudig Hosianna! brüllen. Gesegnet sei die Gesalbte aus der Uckermark.

Der US-amerikanische Wirtschaftsprofessor Nouriel "Dr. Doom" Roubini:
"Karl Marx hatte also recht," sagte Roubini in einem TV-Interview mit dem Wall Street Journal. "Der Kapitalismus hat einen Punkt erreicht, an dem er sich selbst zu zerstören droht. Man kann das Einkommen der Arbeitenden nicht ständig verkleinern, um die Gewinne der Kapitalisten zu vergrößern, ohne Überkapazitäten (in der Produktion) zu schaffen und die Nachfrage immer weiter abzusenken. Wir dachten, die Märkte würden das schon richten. Die Märkte haben das aber nicht getan. Was individuell vernünftig erscheint ... ist zu einem Prozess der Selbstzerstörung geworden.""
Die Wall Street und ihr politischer Wurmfortsatz in Washington denken leider nur in militärischen Bahnen. Die glauben, man habe schließlich ein Dauerabonnement auf die Weltherrschaft und so versuchen sie die fehlende Nachfrage durch erhöhten Ausstoß der Kriegsgüterproduktion anzukurbeln. Aber auch Waffen wollen angewandt werden um neue Nachfrage zu erzeugen. Und das ist schon immer in die Hosen gegangen. Ein endloser Rundgang, mit immer neuen Kriegen sind die Folge, bis der Kapitalismus überwunden ist.

Dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad wird ja immer wieder von westlichen Lei(d)medien die Lüge von der Vernichtung Israels, die er gefordert haben soll, aber nie gefordert hat, untergeschoben, siehe ZDF-Gucken kann zum Tode führen, weniger wird über seine durchaus humoristische und analytische Seite berichtet. So berichtete die HERALD SUN (Australien) am 6. Mai 2010, dass der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad Berichte zurückwies, dass Osama Bin Laden sich in Teheran aufhalte und meinte, dass sich der Führer der al-Qaeda in Wirklichkeit in Washington DC befinde:
"„Ich denke, dass eine große Chance besteht, dass er in Washington ist,“ sagte er.

Ohne weitere Beweise für diese Behauptung zu liefern, sagte Herr Ahmadinejad, er habe „gehört“, dass sich Bin Laden in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika aufhält.

„Ja das stimmt. Er ist dort. Er war nämlich früher ein Partner des Herrn Bush,“ sagte er, indem er sich auf den ehemaligen Präsidenten George W. Bush bezog.

„Sie waren Kollegen in diesen alten Tagen. Sie wissen das. Sie waren zusammen im Ölgeschäft. Sie arbeiteten zusammen. Herr Bin Laden hat nie mit dem Iran zusammengearbeitet, aber er arbeitete mit Herrn Bush zusammen.“

Die Politiker der Vereinigten Staaten von Amerika sollten eigentlich wissen, wo sich die extremistischen islamischen Führer aufhalten, sagte er.

„Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika ist in Afghanistan einmarschiert, um Bin Laden zu verhaften. Die wissen wahrscheinlich, wo Bin Laden ist. Wenn sie das nicht wissen, warum sind sie einmarschiert? Könnten wir die Unterlagen sehen?

„Zuerst hätten sie versuchen sollen, den Ort ausfindig zu machen, dann einmarschieren. Ist das logisch, wenn diejenigen, die nichts von seinem Aufenthaltsort wussten, einmarschiert sind und dann versucht haben herauszufinden, wo er ist?""
FH

Die Akte Osama Bin Laden! Warum redet keiner mehr über Osama Bin Laden?.....
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