Montag, 10. September 2012

11. September 2001 – sofort kamen Zweifel auf

Dr. Paul Craig Roberts
Von Paul Craig Roberts, 05.09.12
Journal of 9/11 Studies, September 12

Am 11. September 2001 rief ein Nachbar bei mir an und sagte: "Schalt mal deinen Fernseher ein!" Weil der Nachbar so aufgeregt klang, rechnete ich damit, dass sich uns wahrscheinlich ein schlimmer Hurrikan näherte; deshalb schaltete ich den Fernseher ein, um abschätzen zu können, ob wir unser Haus verrammeln und uns in Sicherheit bringen sollten.

Ich sah aber nur schwarzen Rauch von den oberen Stockwerken eines der Türme des World Trade Centers aufsteigen. Es schien kein allzu großes Feuer zu sein, und es wurde berichtet, der Brand sei unter Kontrolle. Während ich versuchte, zu ergründen, warum der Brand eines Bürogebäudes in den Hauptnachrichten aller Fernsehsender vorkam, zeigten Fernsehkameras ein Flugzeug, das in den anderen Turm einschlug. Erst da begriff ich, dass in beide Türme Verkehrsflugzeuge eingeschlagen waren.

Die Kameras zeigten Menschen, die an dem Loch in der Seite eines der Türme standen und hinaus schauten. Das überraschte mich nicht. Das Verkehrsflugzeug war ja winzig im Vergleich zu dem massiven Gebäude. Aber was ging da vor? Wieso gab es gleich zwei Unglücke nacheinander?

Die Türme – drei Viertel oder vier Fünftel der Gebäude unter den Flugzeugeinschlägen standen ja noch – schienen nicht besonders schwer beschädigt zu sein. Es brannte nur in der Nähe der Einschlagstellen der Flugzeuge. Plötzlich explodierte einer der Türme, löste sich auf und zerfiel zu feinem Staub. Bevor man sich erklären konnte, warum das eigentlich geschah, passierte das Gleiche mit dem zweiten Turm – auch er zerfiel zu feinem Staub.

Die Sprecher der Fernsehnachrichten verglichen den Einsturz der Türme mit kontrollierten Sprengungen. Es gab zahlreiche Berichte über Explosionen in den Türmen – von den Untergeschossen bis zu obersten Stockwerken. [Sobald die Regierung die Story von den Terroranschlägen verbreitete, verschwanden die Hinweise auf die Ähnlichkeit mit kontrollierten Sprengungen und die Explosionen in den Gebäuden aus den Print und elektronischen Medien.] Da ging mir ein Licht auf. Jemand musste die Gebäude gesprengt haben. Es war ganz offensichtlich, dass die Türme nicht wegen eines asymmetrischen Strukturschadens eingestürzt waren. Sie waren explodiert.

Die Bilder von den einschlagenden Verkehrsflugzeugen und den einstürzenden Türmen wurden ständig wiederholt. Obwohl die Flugzeuge nur in die oberen Stockwerke der Türme eingeschlagen waren, stürzten nicht lange danach die beiden Türme komplett ein. Ich schaltete den Fernseher ab und fragte mich, wieso überhaupt Kameras bereitstanden und derart ungewöhnliche Phänomene wie das Einschlagen von Verkehrsflugzeugen in Wolkenkratzer einfangen konnten?

Ich weiß nicht mehr genau, wann die Story mit dem Pass aufkam, der angeblich unversehrt in den Trümmern gefunden wurde. Es war wohl kurz bevor gemeldet wurde, Osama bin Laden und seine Al-Qaida-Bande hätten die USA angegriffen.

Ein anderes Verkehrsflugzeug sollte das Pentagon getroffen haben, und ein viertes Ver - kehrsflugzeug sollte abgestürzt oder abgeschossen worden sein. Vier Verkehrsflugzeuge sollten entführt worden sein; das bedeutete, dass die Flughafensicherung am selben Morgen gleich viermal versagt haben musste. Die Terroristen schienen bei ihrem Angriff auf die USA sehr erfolgreich gewesen zu sein.

Als ich diese Meldungen hörte, wunderte ich mich sehr. Wie konnte in den Trümmern zweier Wolkenkratzer von jeweils über 100 Stockwerken, in denen weder Leichen, Büromöbel oder Computer zu finden waren, ein winziger unbeschädigter Pass auftauchen? Wie konnte die Flughafensicherung so total versagen, dass innerhalb der selben Stunde vier Verkehrsflugzeuge entführt werden konnten? Wieso waren sich die Behörden fast unmittelbar nach den Anschlägen so sicher, die Namen der Täter zu kennen, denen es gelungen war, einen derart erfolgreichen Angriff auf die einzige Supermacht der Welt zu führen, ohne dass die gleichen Behörden vorher etwas von dem geplanten Angriff wussten?

Diese Fragen quälten mich, weil ich als ehemaliger Mitarbeiter des Kongresses und als von einem Präsidenten in ein hohes Regierungsamt Berufener scharfen Sicherheitsüberprüfungen unterzogen worden war. Zusätzlich zu meinen Aufgaben als Staatssekretär in (Reagans) Finanzministerium war ich von der FEMA dafür vorgesehen, bei einem Atomangriff Verantwortung zu übernehmen. Im Falle eines solchen Angriffs hätte ich mich in einem Bunker in den Bergen einfinden und sogar die US-Regierung leiten müssen, wenn kein höherer Regierungsvertreter den Angriff überlebt hätte.

Je häufiger die offizielle Story über den 11. September in den Medien präsentiert wurde, desto unwahrscheinlicher wurde sie. Es ist nicht glaubwürdig, dass nicht nur die CIA und das FBI vorher nichts von den Anschlägen erfuhren; alle 16 US-Geheimdienste – einschließlich der National Security Agency / NSA, die jeden Menschen auf diesem Planeten ausspionieren kann, und der Defense Intelligence Agency / DIA (der Dachorganisation der militärischen US-Geheimdienste,) – der israelische Mossad und sämtliche Geheimdienste aller NATO-Verbündeten Washingtons sollen auch nichts davon gewusst haben. Es gibt einfach zu viele V-Männer, und die Terroristengruppen sind so stark infiltriert, dass es unmöglich ist, einen derart komplexen Angriff unentdeckt vorzubereiten und ungehindert auszuführen.

Washingtons Erklärungen zu den Anschlägen basieren auf zu massiven Sicherheitsmängeln, um glaubwürdig zu sein. Ein derart katastrophales Versagen aller staatlichen Sicherheitsvorkehrungen hätte bedeutet, dass die USA und Westeuropa während des Kalten Krieges keine einzige Sekunde sicher gewesen wären und die Sowjetunion den ganzen Westen mit einem Schlag unentdeckt hätte überrumpeln können.

Als eine Person, deren Kollegen am Center for Strategic and International Studies in Washington  ehemalige Außenminister, ehemalige Nationale Sicherheitsberater, ehemalige CIA Direktoren und ehemalige Chefs des US-Generalstabes waren, war ich äußerst beunruhigt darüber, dass eine Ansammlung von Individuen, die noch nicht einmal von einem fähigen Geheimdienst unterstützt worden sein sollte, die Anschläge am 11. 09. begangen haben könnte.

Als eine Person, die ein hohes Regierungsamt innehatte, wusste ich, dass nach einer erfolgreichen Operation wie der am 11.09. das Weiße Haus, der Kongress und die Medien sofort nach den für dieses Debakel Verantwortlichen geforscht hätten. Es hätte eine Untersuchung gegeben, warum an einem einzigen Morgen gleichzeitig alle US-Sicherheitsvorkehrungen versagen konnten. Ein derart katastrophaler und peinlicher Ausfall aller für die Sicherheit der USA getroffenen Maßnahmen wäre nicht ungeprüft geblieben.

NORAD hätte die Flugzeuge eigentlich rechtzeitig
abfangen und die Anschläge verhindern müssen. Bild Wiki
Auch das North American Aerospace Defense Command / NORAD versagte. Die US-Luftwaffe schaffte es nicht, rechtzeitig Abfangjäger aufsteigen zu lassen. Die Flugsicherung verlor die entführten Verkehrsflugzeuge aus den Augen. Aber anstatt eine Untersuchung zu starten, verweigerte das Weiße Haus ein ganzes Jahr lang eine solche Untersuchung, die Angehörige der Opfer des 11.09. forderten. Weder die Öffentlichkeit noch die Medien oder der Kongress schienen eine Untersuchung für notwendig zu halten. Alle waren nur auf Rache aus; die wollte das neokonservative Bush-Regime durch einen Angriff auf Afghanistan nehmen, das beschuldigt wurde, den Haupttäter Osama bin Laden zu beherbergen.

Normalerweise sind Terroristen so stolz auf ihren Erfolg, dass sie sofort die Verantwortung für ihre Anschläge übernehmen. Nur so können sie eine Bewegung aufbauen. Häufig machen sich sogar mehrere Terrorgruppen eine erfolgreiche Operation gegenseitig streitig. Osama bin Laden hat im letzten Video, das von unabhängigen Experten für authentisch gehalten wird, jede Verantwortung für den 11.09. bestritten und mitgeteilt, dass er nichts gegen die Bevölkerung der USA habe und seine sich Opposition nur gegen die Kolonialpolitik der US-Regierung und die von ihr angestrebte Kontrolle über islamische Regierungen richte.

Es macht keinen Sinn, dass sich der "Drahtzieher" der demütigendsten Anschlagserie, die in der bisherigen Weltgeschichte gegen eine Supermacht verübt wurde, nicht damit rühmt. Schon vor dem 11. September 2001 wusste Osama bin Laden, dass er todkrank war. Nach Pressemeldungen musste er sich im darauf folgenden Monat einer Nierendialyse unterziehen. Die zuverlässigsten Meldungen (über seinen Tod) besagen, dass er bereits im Dezember 2001 gestorben ist. Deshalb ist einfach nicht glaubwürdig, dass bin Laden seine Verantwortung bestritt, weil er Washingtons Rache fürchtete.

Weil Osama bin Laden ein äußerst nützliches Schreckgespenst war, ließen ihn Washington und die sich prostituierenden Medien aber noch ein ganzes Jahrzehnt weiterleben, bis Präsident Obama den toten Mann endgültig verschwinden lassen musste, um seine sinkenden Umfragewerte zu verbessern, damit sich die Demokraten keinen anderen Präsidentschaftskandidaten suchen mussten.

Zahlreiche Videos von bin Laden, die nach Meinung von Experten alle gefälscht waren, wurden veröffentlicht, wann immer es Washington gerade in den Kram passte. Niemand in den westlichen Medien, im US-Kongress oder in den Parlamenten Großbritanniens und der anderen europäischen Staaten war intelligent genug, zu erkennen, dass – wie auf Kommando – immer ein Video von bin Laden auftauchte, wenn Washington eins brauchte. "Warum sollte das `Superhirn` der Regierung in Washington so entgegenkommen?" Diese Frage stellte ich mir jedes Mal, wenn wieder eins der gefälschten Videos in Umlauf gebracht wurde.

Senator Max Cleland, ein Mitglied
der offiziellen Untersuchungskommission
zum 11.09.,
legte sein Amt im Dezember
2003 mit folgender Begründung
nieder: "Als Mitglied in dieser
Kommission kann ich keinem
US-Amerikaner mehr in die Augen
schauen. ... Es ist ein nationaler
Skandal … das Weiße
Haus will alles vertuschen. Bild Wiki
Die "Untersuchung zum 11.09.", die schließlich stattfand, war eine vom Weißen Haus dirigierte politische Inszenierung. Ein Mitglied der Kommission nannte diese Untersuchung eine Farce und trat zurück; sowohl der stellvertretende Vorsitzende als auch der Rechtsberater der "9/11 Commission" distanzierten sich von deren Bericht – mit der Begründung, die Kommission "habe überhaupt nicht herausfinden sollen, was tatsächlich geschehen sei", wichtige Fakten seien ihr vorenthalten worden, Vertreter der US-Streitkräfte hätten die Kommission belogen, und man habe die Kommission mit Falschaussagen zur Einleitung von Strafverfahren verleiten wollen.

Eigentlich hätten diese Enthüllungen als Sensation einschlagen müssen, aber die Nachrichtenmedien, der Kongress, das Weiße Haus und die Öffentlichkeit nahmen sie überhaupt nicht zur Kenntnis.

All das beunruhigte mich sehr. Die USA überfielen zwei islamische Länder – mit der falschen, unbewiesenen Begründung, sie seien in die Anschläge am 11.09. verwickelt gewesen. Die Neokonservativen, die das Regime von George W. Bush dominierten, wollten sogar noch mehr islamische Staaten überfallen. Paul O`Neill, der erste Finanzminister des Präsidenten Bush, hatte schon vor dem 11.09. öffentlich angekündigt, dass die Bush-Regierung einen Überfall auf den Irak plane. O`Neill prahlte sogar damit, dass bei einem Treffen des Nationalen Sicherheitsrates niemand nach einem Grund für den Überfall auf den Irak gefragt hatte. "Es ging nur darum, wie man es am geschicktesten anstellen könnte." (s. dazu hier ]

Das durchgesickerte, streng geheime "Downing Street Memo", das der Chef des britischen Geheimdienstes MI6 verfasst hat, bestätigt die Aussage Paul O`Neills. In dem Memo, das als "Smoking Gun Memo" (Memo des rauchenden Colts) bekannt wurde und dessen Echtheit erwiesen ist, wird festgestellt, dass "Präsident George W. Bush Saddam Hussein durch eine Militäraktion stürzen wolle, die mit (unterstellten) Verbindungen zum Terrorismus und (nicht vorhandenen) Massenvernichtungswaffen gerechtfertigt werden solle. Von Geheimdiensten erfundene `Tatsachen` sollten diese politische Absicht stützen". Mit anderen Worten, der US-Überfall auf den Irak wurde mit lauter Lügen gerechtfertigt.

Als Student der Ingenieurwissenschaften habe ich eine kontrollierte Sprengung miterlebt. Die Filme vom Zusammenbruch des Gebäudes 7 des World Trade Centers / WTC 7 belegen eindeutig, dass es durch eine kontrollierte Sprengung zerstört wurde. Als Physiklehrer David Chandler den Einsturz des Gebäudes nachmaß und dabei feststellte, dass er in Fallgeschwindigkeit stattfand, war dieser Fall geklärt. Gebäude können nur dann im freien Fall einstürzen, wenn jedes einzelne Stockwerke durch eine kontrollierte Sprengung destabilisiert wird.

Wenn die beiden Wolkenkratzer tatsächlich von Verkehrsflugzeugen zum Einsturz gebracht worden wären, warum musste WTC 7 dann kontrolliert gesprengt werden?

Ich erwartete, dass sich jetzt auch Architekten, Baustatiker und Physiker zu der offensichtlich gefälschten Story der US-Regierung äußern würden. Wenn ich schon bemerkte, dass vieles nicht stimmen konnte, musste das doch auch besser qualifizierten Fachleuten auffallen.

Prof. Steven Jones, Bild Wiki
Der erste Physiker, der sich mit überzeugenden Argumenten in die Diskussion einschaltete, war Steven Jones von der Brigham Young University / BYU. Jones stellte fest, die Zwillingstürme müssten mit Sprengstoff zum Einsturz gebracht worden sein. Er brachte gute Argumente dafür vor. Wegen seiner Äußerungen wurde er unter Druck gesetzt und musste seine Professorenstelle aufgeben. Ich fragte mich, ob die US-Regierung der BYU mit der Kürzung der Forschungsgelder gedroht hatte, oder ob patriotische Kollegen und (einflussreiche) Ehemalige der Uni die treibende Kraft hinter Jones Entlassung waren. Die Botschaft an die Experten an anderen Universitäten war jedenfalls klar: "Haltet den Mund, sonst fliegt ihr auch!"

Steven Jones wurde bestätigt, als der Chemiker Niels Harrit von der Universität Kopenhagen in Dänemark zusammen mit einem Team von Wissenschaftlern eindeutig nachwies, dass sich in den Trümmern der Zwillingstürme Rückstände des Spezialsprengstoffs Nano- Thermit befanden. Auch diese sensationelle Entdeckung wurde nach meiner Kenntnis in keinem Printmedium und von keinem TV-Sender der USA verbreitet.

Mehrere Jahre nach den Anschlägen am 11.09. gründete der Architekt Richard Gage die Organisation "Architects and Engineers for 9/11 Truth" (Architekten und Ingenieure für die Wahrheit über den 11.09.), der bereits etwa 1.700 Experten angehören. Sie haben die Pläne der Türme und ihre sehr stabile Struktur studiert. Die Türme wurden so gebaut, dass sie den Einschlag eines Verkehrsflugzeuges und dadurch entstehende Brände überleben mussten. Es gibt keine glaubwürdige Erklärung für ihren Einsturz – außer einem absichtlichen Abbruch (durch kontrollierte Sprengungen). (s http://youtu.be/lESol88wOi0)

Ich habe mich auch über die Einfältigkeit der Öffentlichkeit, der Medien und des Kongresses gewundert, weil alle die offiziellen Storys über die Schuh-, Shampoo-, Mineralwasserund Unterhosen-Bomber, die angeblich in der Luft befindliche Verkehrsflugzeuge sprengen wollten, (ohne Nachdenken und Nachfragen) bedingungslos für wahr gehalten haben. Diese Geschichten waren doch einfach nur grotesk. Wie konnte jemand glauben, Al-Qaida, die den fantastischsten Terrorangriff der Geschichte ausgeführt und sich die raffiniertesten Sprengfallen / IEDs  ausgedacht haben soll, die US-Soldaten töten und verstümmeln Prof. Steven Jones s. http://www.youtube.com/watch? feature=player_embedded&v=lESol 88wOi0 und deren gepanzerte Fahrzeuge zertrümmern können, würde sich auf Sprengkörper verlassen, die mit einem Streichholz gezündet werden müssen? Der Schuh- und der Unterhosen- Bomber hätten die Sprengladungen doch vermutlich über einen Knopfdruck an ihrem Handy oder ihrem Laptop gezündet, und eine Bombe mit Flüssig-Sprengstoff wäre sicher nicht äußerst zeitraubend erst auf der Flugzeugtoilette mit untauglichen Zutaten zusammengemixt worden.

Keine dieser Storys macht irgendeinen Sinn. Außerdem kursieren in Expertenkreisen noch viele andere Lügengeschichten der US-Regierung, die durch nichts belegt wurden. Es gibt keine stichhaltigen Beweise dafür, dass sich in den "Bomben" etwas anderes als Pulver aus Knallfröschen befunden haben könnte.

Der Fall des Unterhosen-Bombers ist besonders unglaubwürdig. Nach Zeugenaussagen wurde ihm zunächst der Zutritt zu einem Verkehrsflugzeug verwehrt, weil er keinen Pass hatte. Dann tauchte plötzlich ein Beamter auf, der ihn am Weihnachtstag ohne Pass in ein Flugzeug nach Detroit brachte. Welcher Beamte welcher Behörde hatte das Recht, gegen alle bestehenden Regeln zu verstoßen, und welches Verhalten erwartete der Beamte von den US-Zollbehörden, als der Passagier ohne Pass von ihnen kontrolliert wurde? Jeder Beamte, der sich über Standartpraktiken hinwegsetzen darf, müsste wissen, dass es sinnlos war, einen Passagier ohne Pass in ein Land zu schicken, das ihm die Einreise verweigern würde.

Es liegt doch auf der Hand, dass diese inszenierten Vorkommnisse die Angst vor weiteren drohenden Anschlägen schüren sollten, um der Regierung noch schärfere Überwachungsmaßnahmen zu ermöglichen, die US-Bürger an immer intensivere Durchsuchungen durch die Polizei zu gewöhnen und den Ankauf teurer Nacktscanner und noch modernerer Geräte durch die Transportation Security Administration (die Behörde für Transportsicherheit, ) zu rechtfertigen.

Aber offensichtlich reicht auch diese teure Ansammlung von Hightech-Geräten immer noch nicht aus, um uns vor Terroristen zu schützen; im August 2012 hat das Ministerium für Heimatschutz 750 Millionen Schuss Munition bestellt, die ausreichen würden, jeden US-Amerikaner gleich 2½ mal zu erschießen.

Naive und leichtgläubige US-Amerikaner sind der Meinung, wenn Teile der US-Regierung in die Anschläge am 11.09. involviert gewesen wären, "hätte das inzwischen doch schon längst jemand ausgeplaudert". Das ist ein Gedanke, der beruhigen soll, aber auch nicht mehr. Denken Sie zum Beispiel daran, dass die US-Regierung 1967 einen israelischen Angriff auf die USS Liberty vertuschte, bei dem viele US-Seeleute getötet und der größte Teil der Mannschaft verwundet wurde, das Schiff aber nicht versenkt werden konnte. Die Überlebenden haben ausgesagt, dass ihnen strikt verboten wurde, über dieses Vorkommnis zu berichten. Es dauerte zwölf Jahre, bis James Enness, einer der Offiziere der USS Liberty, die Geschichte von dem Angriff in seinem Buch "Assault on the Liberty" (Überfall auf die Liberty) veröffentlichte. Ich frage mich immer wieder, wie lange sich die Experten vom National Institute of Standards and Technology / NIST von der US-Regierung noch zwingen lassen, die unwissenschaftlichen Positionen beizubehalten, die sie bezüglich des Einsturzes der WTCTürme vertreten mussten.

Was werden die Zweifel der Experten an der offiziellen Story (der US-Regierung über die Anschläge am 11. September 2001) bewirken? Ich befürchte, dass die meisten US-Amerikaner auch weiterhin geistig und emotional nicht dazu in der Lage sind, die Wahrheit zu akzeptieren. Sie finden das Märchen, dass die USA trotz massivster Sicherheitsvorkehrungen erfolgreich von äußeren Feinden angegriffen werden konnten, viel weniger beunruhi - gend. Die US-Bevölkerung hat sich als so feige erwiesen, dass sie bereitwillig und ohne die geringste Gegenwehr ihre bürgerlichen Freiheiten und den Schutz durch die Gesetze, den unsere Verfassung garantiert, für ihre "angebliche Sicherheit" geopfert hat.

Der Kongress ist sicher nicht bereit, zuzugeben, dass er Billionen Dollars für sinnlose Kriege verschwendet hat, die durch die Inszenierung eines "neuen Pearl Harbor" angezettelt wurden. Als die Neokonservativen beschlossen, mit einem "neuer Pearl Harbor" die Voraussetzung für ihre Kriege um die Weltherrschaft der USA und Israels zu schaffen, berei - teten sie die Bühne für die Kriege des 21. Jahrhunderts, die Washington ausgelöst hat. Wenn Syrien fällt, muss nur noch der Iran angegriffen werden, damit es zu einer direkten Konfrontation der USA mit Russland und China kommt.

Wenn nicht auch in Russland und China durch "bunte Revolutionen" Umstürze herbeigeführt werden können, werden sich diese Atommächte kaum der Hegemonie Washingtons beugen. Das könnte das Ende der heutigen Welt bedeuten.

Wenn genug US-Amerikaner oder andere Völker der Welt intelligent genug wären, zu begreifen, dass massive Stahlkonstruktionen nicht zu feinem Staub zerbröseln können, weil ein relativ kleines Verkehrsflugzeug in sie eingeschlagen ist und auf einigen Stockwerken kurzlebige Brände ausgebrochen sind, müsste sich Washington mit dem Verdacht auseinandersetzen, in den es zu Recht geraten ist.

Wenn der 11.09 wirklich das Ergebnis mangelhafter staatlicher Sicherheitsvorkehrungen gewesen wäre, die einen Angriff nicht verhindern konnten, ist die Weigerung der US-Regierung, eine echte Untersuchung durchzuführen, ein noch größeres Versäumnis. Es müssen sich besorgte und qualifizierten Personen finden, die bereit sind, die von der Regierung versäumte Untersuchung nachzuholen.

Die Ergebnisse der Toronto-Hearings liegen jetzt vor und sind zusammen mit den Einschätzungen des Untersuchungsgremiums verfügbar – ebenso der Dokumentarfilm "Explosive Evidence – Experts speak out" (Explosive Beweise – Experten melden sich zu Wort), den die "Architects and Engineers for 9/11 Truth" erstellt haben.

Die Agenten und Apologeten der US-Regierung versuchen die Aufmerksamkeit von den verstörenden, von Experten zusammengestellten Tatsachen abzulenken, indem sie die gesammelten Beweise als das "Produkt einer Verschwörungskultur" diffamieren. Wenn die Menschen trotz der Gehirnwäsche und des Mangels an wissenschaftlichen Kenntnissen im Stande wären, die ihnen zur Verfügung gestellten Information zu begreifen, könnten die Verfassung der USA und der Frieden vielleicht doch noch gerettet werden. Nur informierte Menschen können Washington zurückhalten und die wahnsinnige, nach Hegemonie strebende US-Regierung daran hindern, die Welt durch einen Krieg zu zerstören

Übersetzung: Wolfgang Jung, luftpost-kl.de

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