Sonntag, 9. September 2012

Islamhass als neoliberale Ideologie

Antimuslimischer Rassismus wird nicht nur von Nazis und Neuen Rechten verbreitet, sondern auch von neokonservativen Kreisen. Erklären lässt sich dieser gesellschaftliche Hass-Konsens nur, wenn die aggressive Hetze gegen den Islam und Muslime nicht allein als eine Form von Fremdenfeindlichkeit, sondern auch als Legitimationsideologie für Kriege und als Ablenkungsmanöver von der sozialen Frage verstanden wird.

Dazu lädt der Deutsche Freidenker-Verband (DFV), Landesverband Nord, Ortsverband Hamburg, zu einer Veranstaltung mit der Hamburger Journalistin Susann Witt-Stahl ein.

Susann Witt-Stahl schreibt für Tageszeitungen wie »Neues Deutschland« und »junge Welt« sowie Magazinen wie »Hintergrund« und »Freidenker«, der Verbandszeitschrift des DFV.

Die Veranstaltung findet am 12. September um 19.30 Uhr im Stadtteiltreff AGDAZ in Hamburg-Steilshoop, Fehlinghöhe 16, statt.

Verkehrsverbindungen: Buslinie 7 ab U/S-Bahnhof Barmbek, oder Buslinien 118 und 26 ab S-Bahnhof Rübenkamp Richtung Steilshoop/Bramfeld

Per E-Post, 2012-09-09

http://www.dfv-nord.de/veranstaltungen/138-islamhass-als-neoliberale-ideologie

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