Donnerstag, 15. November 2012

Europa: Hundertausende gegen Verelendungspolitik auf der Straße - Kinder vom Staatsbüttel krankenhausreif geprügelt


Mowitz

Die Völker Europas protestierten zu Hunderttausenden auf den Straßen Griechenlands, Portugals, Italiens, Spanierns, Belgiens gegen die Verelendungspolitik des international herrschenden Finanz- und Großkapitals, die für die gegenwärtige Krise verantwortlich zeichnet und werden im Gegenzug von dem wildgewordenen Büttel "demokratischer" Volksmacht brutalst möglich zusammengeschlagen. Sie machen auch vor Kindern nicht halt und stürzen sich in voller Kampfausrüstung auf friedliche Kinder und Jugendliche. Einen 13-jährigen Jungen, wie im obigen Video zu sehen ist, schlagen sie blutig.

"Sie schlagen ihn, er blutet, muss später im Krankenhaus genäht werden. Weil die Eltern ihn schützen,lassen die Polizisten von ihm ab. Eine junge Frau beschwert sich lauthals, wie man ein Kind schlagen kann. Daraufhin bekommt sie eins, zwei, dreimal selbst den Gummiknüppel zu spüren." UPDATE! Generalstreik in Bildern: 150 Festnahmen, 75 Verletzte
Während die private Konzernpresse heute morgen voll ist mit so umwerfenden Reportagen wie "Das war der Gähn-Gipfel", zeigt der Imperialismus bereits noch eine Seite seines hässlichen Gesichtes und überzieht den Gaza-Streifen mit der nächsten Vernichtungsaktion.

Wenn sich die herrschende Klasse in einer tiefen Krise befindet, sind aktuell die nächsten Kriege angesagt. Der imperiale Kapitalismus steckt in einer seiner allertiefsten Krisen und führt unablässig Krieg. Der israelische Strolchenstaat mit seinen Eroberungskriegen im Nahen Osten bereits seit 1948, also seit 64 Jahren schon. Und ein Ende ist immer noch nicht abzusehen.
"Hilfe für die Banken – die Zeche für den Steuerzahler

Viele Mitmenschen glauben tatsächlich immer noch, es werde schon nicht alles so schlimm kommen – und falls doch, dann eher für andere als für sie. Viele schliessen die Augen vor dem heraufziehenden Unheil. Die Politik der Regierung, die das inhumane und desaströse neoliberale Wirtschaftssystem mit astronomischer Staatsverschuldung stützt, ist empörend, aber von Empörung ist bisher wenig zu spüren. Die ersten Demonstrationen, die DGB-Veranstaltung am 16. Mai 2009 eingeschlossen («Die Krise nachhaltig bekämpfen. Wir wollen einen Sozialpakt für Europa! Die Verursacher müssen zahlen»), wurden von den Konzern- und den staatsfrommen Medien klein und schäbig geschrieben, damit sie möglichst folgenlos bleiben." Gegen das Volk gerüstet
In Europa werden Verelendungskriege gegen die eigenen Bevölkerungen geführt und gewählte "Volksvertreter" geben sich "empört" wenn ihre Wähler untertänigst nachfragen wie hoch ihre Nebenverdienste sind und wer sie eigentlich bezahlt.

FH

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