Mittwoch, 7. November 2012

Gekaufte Wahlen - Obama der gewinnende Käufer

Mowitz
Sechs Milliarden Dollar lässt sich das bankrotte Imperium die Wahl des nächsten US-Konkursverwalters kosten um seinen kommenden Raubzügen, die er im Auftrag der Wall Street zu bewältigen hat, einen Hauch von Demokratie zu verleihen. Fast die Hälfte der US-Bürger wählen sowieso nicht. Entweder werden sie durch bürokratische Schikanen um ihr Wahlrecht betrogen, oder aber sie bleiben aus eigenen Stücken einer Wahlfarce fern, die mit demokratischer Willensäußerung soviel zu tun hat wie das Hollywood der Micky Mäuse mit großer Kunst.

Wahlbeobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, (OSZE), die gerne bei Wahlen im Iran, Afghanistan, Ukraine, Weißrussland, Russland, China und anderen Staaten ausschwärmen um zu kontrollieren, dass die Wahlen auch mit rechten Dingen zugehen und demokratisch durchgeführt werden, haben es im Land wo angeblich auch Milch und Honig fließen, bedeutend schwerer. Ein texanischer Generalstaatsanwalt, der auf den Namen Gregg Abbott hört, hat in  Begleitung vier cowboybehüteter Dallas-Ewings, hier im Bild, der Welt mitgeteilt, sollten OSZE-Beobachter den Wahllokalen im amerikanischen Bundesstaat Texas näher als etwa 30 Meter kommen, begingen sie einen „kriminellen Akt“. Ein Imperium wird nicht kontrolliert, es übt selbst Kontrolle aus!! Fragt mal die Merkel warum sie nicht die Goldreserven Deutschlands in New York besichtigen darf.

Der Wahrheit zuliebe sollten wir uns dennoch nicht auf die hohen Rösser setzen und glauben es gäbe in Europa und anderen sich gerne als "Demokratien" oder "einzige" Demokratie im Nahen Osten bezeichnenden Strolchenstaaten größere Unterschiede zum Demokratiegehabe des Imperiums. Wenn gewählte und anständig bezahlte Volksvertreter sich ohne Scham, aber völlig legal, mit Nebeneinkünften von Millionen Euros, manchmal auch weniger, aus den Kassen von Stadtwerken, Banken und Konzernen bereichern dürfen, sind Abgeordnete und Amtsträger nicht mehr frei in ihren Entscheidungen, wie immer sie auch versuchen sich bei den Menschen rauszureden. Sie sind zu gekauften Handlangern des Großkapitals mutiert, die ohne ihren öffentlichen, vom Volk bezahlten Arbeitsplatz, für Großkonzerne völlig uninteressant wären.

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de
Obama, so eine im ehNaMag veröffentlichte "Eilmeldung", hat die gekauften, aber "spannenden" Wahlen gewonnen. Laut einer Hochrechnung mit mindestens 281 der Wahlmänner, die für ihn stimmen werden. 270 Wahlmänner hätten schon als Mehrheit bei insgesamt 538 Wahlmänner ausgereicht. George Soros, US-Finanzmilliardär, wirds freuen, dass seine Millionen fruchtbar waren, obwohl sie auch nicht verloren gegangen wären wenn Romney der Wall Street im Präsidentenamt gedient hätte.

Und wie ist es nun unseren OSZE-Wahlbeobachtern vor Ort ergangen? Durften sie die Wahl im Innersten des Imperium so beobachten wie in anderen Staaten?? "Wir durften nicht so agieren wie bei Wahlbeobachtungen in anderen Ländern", sagte der OSZE-Wahlbeobachter Jürgen Klimke (CDU). Wahllokale die sie aufsuchen wollten wurden vorgegeben. Auch durfte man nur eine begrenzte Anzahl an Wahllokalen aufsuchen. Die Zustände in den Wahllokalen waren nicht nachvollziehbar, besonders nicht die Frage der Registrierung der Wähler. Zustände wie bei der letzten Afghanistan-Wahl. Die Demokratur ist auf dem Vormarsch. Weltweit!!

FH

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