Montag, 11. Februar 2013

Massenmordgeschäfte ohne Ende

Mowitz
Neues Waffengeschäft zwischen Menschenrechtsterroristen und großdeutschen Rüstungsinteressen.

Saudi-Arabien will bei der Werftengruppe Lürssen in Bremen Patrouillenboote für 1,5 Milliarden Euro kaufen. Der Bundessicherheitsrat soll eine Voranfrage der Werft bereits positiv entschieden haben. Eine Stellungnahme zum Deal lehnten Röslers Wirtschaftsministerium und die Werft mit Hinweis auf "Schutz" von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen ab.
Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de

Der feudalistische Kreuziger-Staat ist ein treuer Abnehmer bundesrepublikanischer Kriegsgüter und die 241 deutschen Ausfuhrgenehmigungen nach Saudi-Arabien beliefen sich im Jahr 2011 auf einen Gesamtwert von 139.550.035 €. Saudi-Arabien liegt auf Platz zehn der Länder für den Export deutscher Kriegswaffen. Der Export von Kriegswaffen hat laut deutschem Rüstungsexportbericht im Jahr 2011 insgesamt um etwa 60 Prozent zugenommen.

Saudi-Arabien ist seit etwa zwei Jahren aktiv mit dabei ausländische Terroristen mit Waffen und Finanzen auszurüsten, um die legale Regierung Syriens in einem "verdeckten" Krieg des Imperiums und seiner Vasallen zu stürzen. Es ist davon auszugehen, dass auch deutsche Waffen dabei zum Einsatz kommen. Der deutsche Panzer "Boxer" eignet sich vorzüglich für die "königliche Garde" im Straßenkampf gegen die eigene Bevölkerung die sich gegen die feudale Diktatur auflehnt.

Der Kanzlerin der Medien- und Rüstungskonzerne scheint kein Blutzoll zu hoch zu sein, um nicht Krauss Maffei Wegmann den Vorrang zu geben.

FH




Stasi-Kampagne

Erinnerungen an verdeckte Kampagnen der Stasi werden wach.

Zum einhundertzweiundzwanzigsten Mal erblöden sich die vereinigten Staats- und Konzernmedien Ermittlungen der Hamburger Staatsanwaltschaft gegen Gregor Gysi wegen des Verdachts eine falsche eidesstattliche Versicherung zu möglichen Stasi-Kontakten abgegeben zu haben, mit großem Getöse hochzujubeln.

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de
In der Tagessau blähte sich CDU-Blockflöten-Generalsekretär Gröhe fast bis zum Platzen auf und warf der, Zitat: "SED-Nachfolge-Partei Die Linke" vor "kein klares Verhältnis zur Unrechtsvergangenheit, zum Unrechtscharakter der DDR" zu haben. Donnerlittchen auch. Und das von einem Vertreter der DDR-Nachfolge-Blockflötenpartei. Siehe auch Christian v. Dittfurth: "Wie die CDU ihre realsozialistische Vergangenheit verdrängt"
"Das von der West-CDU mit Karrieren belohnte Wendemanöver der Ost-CDU gehört zu den widerlichsten Kapiteln der deutschen Einheit. Daran lässt die vorliegende, sorgfältig recherchierte und spannend geschriebene Dokumentation nicht den geringsten Zweifel. Der Autor zertrümmert die Lebenslügen der ostdeutschen Wendehälse und weist überzeugend nach, dass die Mitglieder der DDR-CDU keine Widerstandskämpfer, sondern ideologisch überzeugte Vasallen der SED waren."
Tages-Anzeiger (Zürich), 28. Dezember 1991
Die prominetesten Beispiele für fehlenden Widerstandsgeist in der DDR dürften wohl Merkel und Gauck sein. Den nahmen sie auch in die neue Republik mit und brachten es so immerhin bis in die höchsten Staatsämter des Neu-Großdeutschen Konzernreiches.

Der Sprecher der Bundestagsfraktion Die Linke, Hendrik Thalheim, erklärte am Sonntag zur Kampagne: 1. Regelmäßig vor einer Bundestagswahl findet eine solche Kampagne gegen Gregor Gysi und Die Linke statt. Dies zeigt zwar das Ziel der Autoren der Welt, geht aber an der Wahrheit genauso vorbei wie bei allen derartigen früheren Kampagnen... Weiter junge Welt >>>

FH

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