Mittwoch, 27. Februar 2013

Protest vor Gericht erfolgreich - Moralischer Sieg für einen Protestierenden, der die BBC-Berichterstattung über den 11.09. für vorsätzlich irreführend hält

Südturm
Der britische Filmemacher Tony Rooke hat in seinen Rechtsstreit mit der BBC über deren irreführende Berichterstattung zu den Anschlägen am 11. September 2001 einen moralischen Sieg errungen.

Reinvestigate 9/11, 25.02.13

Der Aktivist und Filmemacher Toni Rooke hat heute vor einem britischen Gericht einen moralischen Sieg errungen; sein Verfahren endete mit einer "Conditional Discharge" (einer an Bedingungen geknüpften Strafaussetzung), obwohl er sich geweigert hatte, von der BBC eingeforderte Gebühren zu bezahlen. Mehr als 100 Unterstützer, von denen einige sogar aus Dänemark und Norwegen gekommen waren, meldeten sich vor dem Gerichtsgebäude lautstark zu Wort, während Vertreter unabhängiger Medien Interviews führten und die Menge fotografierten. Obwohl die Verhandlung im größten Gerichtssaal stattfand, konnten die ratlosen Gerichtsdiener mehr als 50 Zuhörer nicht mehr unterbringen.

Tony erklärte: "Ich habe mich sehr gefreut und bin dankbar für diese großartige Unterstützung." Er hoffe darauf, dass mindestens eine Person, seinem Beispiel folge, ebenfalls die Gebührenzahlung verweigere und es auf ein Gerichtsverfahren ankommen lasse, damit sich daraus eine Kampagne entwickeln könne.

Rooke trug vor, die Berichterstattung der BBC über die Terroranschläge am 11.09. (2001) in New York sei so verzerrt gewesen, dass sie die bisher nicht identifizierten Verursacher des Einsturzes der (drei) Gebäude des World Trade Centers schütze und ihre Ergreifung behindere. In die beiden berühmten Zwillingstürme seien zwei entführte Flugzeuge eingeschlagen, sehr viel später sei aber mit dem WTC7 noch ein dritter Turm (ohne äußere Einwirkung) zusammengebrochen. Diese (nach wie vor ungeklärten) Anschläge dienten seit einem Jahrzehnt als Vorwand für Kriege und die Einführung polizeistaatlicher Methoden in allen NATO-Ländern. Mitarbeiter des Weißen Hauses und der CIA hätten die Anschläge nicht verhindert, sich aber persönlich daran bereichert.

Die offizielle Story zum 11.09. sei bereits Minuten nach dem Einschlagen des ersten Flugzeuges von US-Medien in Umlauf gebracht worden – gestützt auf anonyme Angaben aus dem Weißen Haus, in dem damals noch (George W.) Bush residiert habe. Obwohl in den letzten Jahre eine ganze Reihe neuer Beweise aufgetaucht seien, habe man die offizielle Story nicht geändert und behaupte immer noch, eine Bande fanatischer Muslime habe die ganzen Zerstörungen angerichtet – ganz ohne fremde Hilfe, angestiftet von dem berüchtigten Osama bin Laden, der zugegeben habe, früher für die CIA gearbeitet zu haben. Ein Mann, der Osama bin Laden gewesen sein soll, wurde in Pakistan von US-Soldaten aufgespürt, ermordet und im Meer entsorgt.

Skeptiker sind der Meinung, der Zusammenbruch des Gebäudes WTC7 könne nicht auf die kleineren Brände zurückzuführen sein, die durch herabstürzende Trümmer der von zwei entführten Flugzeugen getroffenen Zwillingstürme entfacht worden waren. Zweifel hat vor allem die Geschwindigkeit geweckt, in der das Gebäude in sich zusammenstürzte. In den Film- Dokumentationen, mit denen die BBS alle in der offiziellen Story aufgestellten Behauptungen zu stützen versuchte, war behauptet worden, das Gebäude sei nicht im freien Fall eingestürzt; nach Video-Beweisen mussten US-Offizielle aber später zugeben, dass genau das geschehen war.

Eine große Gruppe von über 1.500 Architekten und Ingenieuren, die als AE911 (s.http://www.ae911truth.org/) bekannt wurde, vertritt die Auffassung, das Gebäude habe nur deshalb mit Fallgeschwindigkeit einstürzen können, weil gleichzeitig seine gesamte Statik destabilisiert wurde, was nur durch eine kontrollierte Sprengung möglich gewesen sei. Vor Gericht warf Toni Rooke der BBC vor, mit ihrer nicht korrigierten Berichterstattung über den Einsturz und vielen anderen Falschmeldungen die Terroristen zu decken, die für die kontrollierte Sprengung des WTC7 verantwortlich sind.

Die BBC hat auch eine Aussage Richard Clarkes unterschlagen, der 2001 Chef der Terrorbekämpfung im Weißen Haus war. Vor zwei Jahren kam von Clarke eine sensationelle Enthüllung: In den Wochen vor dem 11.09. habe die CIA mit einer "geheim gehaltenen Entscheidung" das FBI daran gehindert, einige der Personen festzunehmen, die später in der offiziellen Story beschuldigt wurden, die Anschläge begangen zu haben. Clarke behauptete, ohne diese Entscheidung hätten die Anschläge am 11.09. nicht stattfinden können. Bevor sich Clarke an die Öffentlichkeit wandte, hatten die Programm-Macher der BBC derartige Aussagen als "Verschwörungstheorie" diffamiert. Über Clarkes Enthüllung hat der Sender nicht berichtet und es auch versäumt, die Offiziellen nochmals zu befragen, die gelogen haben müssen, wenn Clarkes Aussage stimmt.

Aus der Verhandlung im Horsham Magistrates Court (s. hier) können Folgerungen für die künftige Taktik der Kampagne (Wahrheit über den 11.09.) gezogen werden. Aus Toni Rookes Erfolg, zu dem auch sein Anwalt Mahtab Aziz beigetragen hat, ergibt sich, dass sich die BBC den aufgeworfenen Fragen stellen muss. Sachverständige wie der dänische Professor Niels Harrit konnten wegen juristischer Formalien zwar nicht gehört werden, der urteilende Richter hatte ihre Gutachten aber gelesen und bei seiner Entscheidung berücksichtigt.

Richter entscheiden sich in politischen Verfahren häufig für eine "Conditional Discharge", um anzuzeigen, dass ein Angeklagter rein rechtlich gesehen zwar schuldig, sein Handeln aus moralischen Gründen aber durchaus zu rechtfertigen ist. Damit eröffnet das Verfahren auch anderen BBC-Kritikern die Möglichkeit, die Gebührenzahlung zu verweigern. Weil Tony nicht verurteilt wurde, hat er selbst leider nicht die Möglichkeit, vor einem Berufungsgericht gegen die BBC vorzugehen, weil sie sich als Propaganda-Sprachrohr für die CIA benutzen lässt.

Damit die von Tony angestoßene juristische Kampagne weitergehen kann, muss mindestens eine Person den Staffelstab übernehmen, sich ebenfalls weigern, fällige Gebühren zu bezahlen und es auf ein Strafverfahren ankommen lassen. Wer das tun möchte, sollte sich mit Tony in Verbindung setzen. Er ist zu erreichen über rookietone@hotmail.com .

(Luftpost-kl.de hat den Artikel, der Anstoß für eine ähnliche Kampagne in der Bundesrepublik Deutschland sein könnte, komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in Klammern versehen. Wer sich über die gut fundierte Kritik an der offiziellen Story über die Anschläge am 11. September 2001 in den USA informieren möchte, kann das hier und hier tun.)

Zum Thema:

Umfangreiche Informationen zu den 9/11-Anschlägen in den USA.....
9/11 - BBC wegen gefälschter Berichterstattung verklagt.....

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