Mittwoch, 13. März 2013

S?PD wählen heißt Vertreibung wählen

Mowitz
In einem freudestrahlenden Schnorreraufruf macht die S?PD Stimmung für den Staatshaushalt des jüdischen Gottesstaates. Nicht genug, dass die deutschen Steuerzahler den Gottesstaat schon mit zahlreichen U-Booten als Kernwaffenträger großzügig über Wasser halten, nun soll er auch die Wüste Negev aufforsten. Das macht Ressourcen frei, um den ungezügelten Landraub in Palästina fortzuführen, wo die "Gottesfürchtigen" ihre Herrenmentalität ganz ungeniert ausleben. Weite Gebiete der Negevwüste sind ein fröhliches Zuhause des israelischen Militärs und sollen wohl nicht aufgeforstet werden. Wo kämen wir denn da auch hin? Die wichtigsten Militärflugplätze liegen dort und Raketentests werden dort durchgeführt. Und nicht zu knapp. Da braucht man freie Sicht und keinen S?PD Wald. Und dem Frieden dient er so wenig wie die nichtvorhandene Friedenspolitik der S?PD insgesamt.

So wird heute "Verbundenheit" zelebriert. Zum Glück hat der Schnorreraufruf bislang noch nichts eingebracht. Das es so bleibt, dafür setzen wir uns ein.

Die 168.500 israelischen Soldaten, die im Kriegsfall auf über 600.000 verstärkt werden können, bei nur 8 Mio. Einwohnern, kosten in Friedenszeiten etwa 7.500.000.000 Dollar oder 7,3 % des BIP. Daran sollte gespart werden, auch wenn der israelische Militärhaushalt zu großen Teilen von der Wall-Street-Regierung in Washington finanziert wird. Die Deutschen und andere Kolonialherren der westlichen W(ä)rtegemeinschaft lassen sich bei der Finanzierung des israelischen Besatzungsheeres allerdings auch nicht lumpen und heizen damit die Ausplünderung des palästinensischen Volkes an.

De facto ist Israel, dass geographisch in Asien liegt, und eigentlich in der NATO nichts zu suchen hat, bereits Mitglied der North Atlantic Terror and Horror Organization, die jetzt ausschließlich für die globale Kapital-Herrschaft überall auf der Welt unterwegs ist.

Israel war und ist schon immer ein koloniales Projekt gewesen. Nur gemerkt haben es bisher die Wenigsten.

FH

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