Samstag, 22. Juni 2013

Obama und Merkel für ein Syrien ohne Assad - Saudische Straftäter werden als Soldaten nach Syrien entsandt

Mowitz
Trotz handverlesener Jubelchöre aus der Berliner Szene wollte sich die richtige Stimmung beim Auftritt des geliebten Führers A. Obama nicht einfinden. Die Sicherheitsvorkehrungen waren rigoros und ganze Armeen der SS-(Secret Service) Leibwächterstandarte sorgten sich um die leibliche Sicherheit des mit viel Geld vom Wall Street Kapital eingesetzten Präsidenten. Schließlich platzierte man ihn in einen schusssicheren, mehrere Meter hohen Panzerglaskäfig, um ihn besser in Sicherheit zu wiegen und vor den "freien" Jubeldemokraten schützen zu können.

Assads Zeit sei abgelaufen, betonten Obama und Merkel, und reihten sich damit nahtlos in die Reihen anderer, sogenannter "Demokratieversteher" ein. Obwohl die Mehrheit der Syrer offenbar hinter Assad steht. Was natürlich die politischen Wahrheitsfälscher der Koalition von Massenmördern nicht daran hindert mit weiteren Horden in Syrien einzufallen. Die bisherigen Schätzungen der Vereinten Nationen über die Zahl der Ermordeten in Syrien als Folge ausländischen Terrors gehen von  93.000 Opfern aus. Andere Quellen sprechen von der doppelten Anzahl ermorderter Menschen. Nun ja, die Wall Street Investitionen in US-amerikanische, jederzeit austauschbare Führer, müssen sich lohnen. Und der angestrebte Neue Nahe und Mittlerer Osten enthält noch viele Gas- und Ölvorkommen riesigen Ausmaßes, deren Ausbeutung noch nicht einmal begonnen hat. Auch in Syrien und vor seinen Küsten finden sich solche Vorkommen, für dass das Kapital meint, das Recht zu haben, Hundertausende ermorden zu dürfen. Mal eben so.

IRIB meldete vor zwei Tagen,  dass laut eines Geheimdokumentes des saudischen Innenministeriums, das saudische Regime jetzt auch schwerkriminelle Straftäter nach Syrien entsendet um zusammen mit den bereits entsandten islamistischen Terrorbanden, den syrischen Staat und seine legale Regierung zu bekämpfen. Diese Kriminellen werden für den Terror in Syrien noch zusätzlich mit Geld und Straferlass von der saudischen Regierung geködert. So viel zur Zusammensetzung "freiheitsliebender Rebellen", die im westlichen W(ä)rtekanon heimischer Journaillen immer noch als FSA, (Freie Syrische Armee), bezeichnet werden, die in einem "Bürgerkrieg" auf der Achse der Guten tätig sind. Unterstützt und gefördert von einer unheiligen NATO-Allianz. Auch wenn sie sich gerade als Kannibalen entpuppen.

FH

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