Sonntag, 27. Oktober 2013

Merkel lässt die NSA über nichts im Unklaren, hat aber von alledem nix gewusst

Bild: Ein Vasall schwört den Lehnseid vor dem
thronenden Pfalzgrafen Friedrich I. von der Pfalz
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Merkel, hier beim heimlichen Informationsaustausch mit unseren Freunden von der NSA, soll schon seit 2002 auf einer US-Gehalts-Abhörliste geführt werden, meldet das ehNaMag. Sein Wissen schöpft es, nach eigenen Angaben, aus einer wie immer sicheren, geheimen Datei eines von 17 geheimen US-Geheimdiensten, die ihm vorliege.

Die US-Botschaft Berlin, ist das Spionage-Zentrum zur Überwachung des benachbarten deutschen Regierungsviertels. Und alle sind maßlos erstaunt. BND/BfV: Uns sagt ja keiner was. Weder Freund noch Feind. Wir kommen an Geheimes doch gar nicht ran.

Zum Glück ist die Vergesslichkeit unser bester Freund. Zensursula hat es nie gegeben.

Die beliebtesten Überwachungsobjekte sind seit Menschengedenken schon immer die eigenen Untertanen gewesen. Ob in Gestalt des Vasallen, abhängig Beschäftigter oder sich als Souverän fühlender Bourgeois.

Und die Vereinigten Staaten von Nordamerika haben eine Menge Vasallen um sich geschart. Machen also nichts anderes als was zu erwarten war, allgemein bekannt ist und das nur um seine Machtposition auszuweiten und zu festigen.

Aber die ehemalige FDJ-Propagandasekretärin will von alledem "unter Freunden" nix gewusst haben. Jetzt hat sie bereits mit einem neuen Handy, flink mit Daumen und anderen Wurstfingern, die Regierungsgeschäfte aufgenommen und wird von der Mainstream schon wieder als "mächtigste Frau" der Welt hochgelogen.

Merkel ist so mächtig, wie man sie erscheinen lässt. Mehr nicht Dazu kommt noch, dass sie die kommenden vier Jahre fest mit dem diplomierten S?PD Strippenzieher Gabriel verbunden ist. Der will auch nichts Substanzielles ausrichten, sondern sie nur beerben. Dazu könnten seine Strippenziehertricks ausreichen. Auch wenn sie nerven. Schon Kurt Tucholskys Erkenntnis: "Kerle wie Mussolini oder der Gefreite Hitler leben nicht so sehr von ihrer eignen Stärke wie von der Charakterlosigkeit ihrer Gegner," ist auf viele heutige Politiker anwendbar. Man muss nur die Namen wechseln.

FH

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Gegenmeinung: Die Internet-Stasi im deutschen Schurkenstaat.....

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