Donnerstag, 6. März 2014

Aus der Reihe die Verheißungen des Kapitalismus - Heute: Eine Psychopathin meldet sich zu Wort

Mowitz
Hillary Clinton, Psychopathin,
"Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht. Psychopathen sind auf den ersten Blick mitunter charmant, sie verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen. Dabei sind sie mitunter sehr manipulativ, um ihre Ziele zu erreichen. Oft mangelt es Psychopathen an langfristigen Zielen, sie sind impulsiv und verantwortungslos.[1] Psychopathie geht mit antisozialen Verhaltensweisen einher, so dass oft die Diagnose einer dissozialen/antisozialen Persönlichkeitsstörung gestellt werden kann. Wiki"
wird im transatlantischen Horrorblatt mit den Worten bemüht, "die Ex-Außenministerin hätte sich Russlands Präsident Wladimir Putin vorgeknöpft. Und wie"**. Ihre und des Horrorblattes inellektuelle Schandtat war, Putins Taktik mit der Hitlers zu vergleichen. Das könnte man an und für sich unter dem jetzt planmäßig erreichten Punkt der Dämonisierung eines den Zielen des internationalen Kapitals im Wege stehenden Präsidenten, abbuchen. Wenn es nicht für unser aller Überleben so gefährlich wäre.

Das Horrorblatt, bedient, wie viele von uns eigentlich wissen sollten, den transatlantischen Kapitalinteressen-Zeitgeist. Nur so ist die herablassende Ankündigung, "die Ex-Außenministerin hätte sich Russlands Präsident Wladimir Putin vorgeknöpft. Und wie," zu verstehen.

Man konnte fast den Eindruck gewinnen, das Horrorblatt meine einen unartigen Lausebengel, der von seiner strengen Erzieherin zur Ordnung gerufen werden muss, um auf Vordermann gebracht zu werden. Nicht um den Präsidenten der Groß- und Atommacht Russland, der sein Land gegen die beutegierigen Krallen einer internationalen, kapitalistischen Regimewechsel-Bewegung verteidigt, von der die Psychopathin in einem nie vergessenen TV-Auftritt über eines der Opfer, Libyens Präsident Muammar al-Gaddafi, mit irrem Gelächter ausrief: "We came, we saw, he died". (Wir kamen, wir schauten, er starb).

Gaddafi, der dem immensen Druck 1993 nachgegeben hatte und großen Erdöl- und anderen transnationalen Konzernen lukrative Investitions- und Handelsabkommen gewährte, sowie die gesamte Nukleartechnologie seines Landes abbaute, in der Hoffnung, dass sie sich damit zufrieden geben würden und ihn fortan sozusagen in Ruhe ließen.

Seine Zugeständnisse, die er notgedrungen gemacht hatte, erwiesen sich schon bald als wertlos, als die Vereinigten Staaten von Nordamerika und ihre NATO-Willigen, seine Regierung 2011 gewaltsam stürzten und er buchstäblich von aufgehetzten Banden, die vom Westen ausgebildet und bewaffnet worden waren, geschlachtet wurde. Muster einer "Revolution" nach dem heute auch in Syrien und Ukraine sogenannte "Revolutionen" ablaufen. Sie sind alle auf dem gleichen Zeichenbrett entworfen worden, wie die
"Orange Revolution in der Ukraine (2004 und 2014), die Rosen-Revolution in Georgien (2003), die Zedernrevolution im Libanon (2005), die Tulpenrevolution in Kirgisistan (2005) und die Grüne Revolution im Iran (2009). Sie schließen auch ein die unerbittliche Agitation gegen die rechtmäßig gewählten Regierungen des vor kurzem verstorbenen Hugo Chavez und jetzt seines Nachfolgers Nicolás Maduro in Venezuela und die Ablehnung (und effektive Anullierung) der rechtmäßig gewählten Hamas-Regierung in Palästina [......]

[.....]Warum? Weil die Vereinigten Staaten von Amerika und deren Alliierte mehr erwarteten; sie wollten, dass er, [Gaddafi], sich an die wirtschaftlichen Richtlinien der „Experten" des globalen Finanzwesens halte, das heißt der Wirtschafts"berater" der Vereinigten Staaten von Amerika, des Internationalen Währungsfonds und der Welthandelsorganisation - was kurz gesagt hieß, die ziemlich robusten staatlichen Wohlfahrtsprogramme seines Landes abzuschaffen und seine Wirtschaft nach dem Modell des Neoliberalismus zu restrukturieren.

Die verbrecherische Behandlung al-Gaddafis kann helfen zu erklären, warum die imperialistischen Mächte auch geplant haben, die populistischen/sozialistischen Regimes des kürzlich verstorbenen Hugo Chavez und seines Nachfolgers in Venezuela, der Brüder Castro in Kuba, von Rafael Correa Delgado in Ecuador, von Bashar al-Assad in Syrien und von Evo Morales in Bolivien zu stürzen. Sie hilft auch zu erklären, warum sie die populären gewählten nationalistischen Regierungen von Mohammad Mossadeq im Iran, von Jacobo Arbenz in Guatemala, von Kusno Sukarno in Indonesien, von Salvador Allende in Chile, der Sandinistas in Nikaragua, von Jean-Bertrand Aristide in Haiti und von Manuel Zelaya in Honduras gestürzt haben."
FH

**Nachtrag;
Das spon-Zitat "die Ex-Außenministerin hat sich Russlands Präsident Wladimir Putin vorgeknöpft. Und wie" stand so in dem verlinkten Beitrag auf spon als ich ihn verlinkte. Irgendwann zwischen gestern und heute 07.03. 19:35 Uhr hat man diese Formulierung auf spon ersatzlos gestrichen. Donnerlittchen auch! Gegenmeinung wird beobachtet.

Fußnote:
Nachtwandler: Weltweiter Krieg gegen die 99%: Wie die internationalen Finanzeliten Regierungen austauschen, um Einsparungsprogramme einzuführen.....

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