Samstag, 5. April 2014

Rede der Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg auf dem Belgrader Forum für eine Welt der Gleichen vom 21.-24.03.2014

Brigitte Queck Бригитте Квек
Liebe Freunde,

Vielen Dank für die Einladung der „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ zum Belgrader Forum!

In diesen Tagen gedenken wir der Tausenden von Opfern von Serben, Albanern und Menschen anderer ethnischen Gruppen, die durch die NATO-Bombardements von Wohnhäusern, Schulen, Fabriken, Krankenhäuser, Bussen, bzw. Zügen, im Jahre 1999 in Jugoslawien ermordet wurden!
Jugoslawien existiert nicht mehr als souveräner Staat und ist nunmehr in viele kleine Länder zersplittert. Serbien kann nicht mehr über seine eigenen Rohstoffe verfügen; sie liegen heute in der Hand von ausländischen Monopolgesellschaften.

Das Gleiche hat die NATO mit Afghanistan, dem Irak, Libyen gemacht und möchte das Selbe mit Syrien, dem Iran, der Ukraine, Venezuela und anderen Staaten tun.

Die UNO hat sich im Wesentlichen in eine internationale Organisation gewandelt, die sich mehrheitlich dem Willen der USA unterwirft, welche über die schrecklichsten Waffen der Welt verfügt, z. B. die HAARP-Waffen, bzw. die Depleted Uranium-Waffen, die neuen atomaren Waffen der Neuzeit, welche in allen Kriegsgebieten der Welt eingesetzt werden.

Wir, Frauen und Männer aus vielen Ländern der Welt, haben uns heute versammelt, um einen Ausweg aus dieser komplizierten und schrecklichen Lage auf unserem Erdball zu finden.

Das EINZIGE LAND; DAS DER NATO WIDERSTEHEN KANN, IST RUSSLAND, WELCHES AN DER SPITZE ALLER STAATEN UND BEWEGUNGEN STEHT, DIE FÜR EINE MULTILATERALE WELT IN DER UNO UND IM UN-SICHERHEITSRAT KÄMPFEN!

Aus diesem Grunde haben wir vorbehaltlos hinter Russland zu stellen!

Wenn Russland nicht existieren würde, hätte die NATO bereits Syren und Iran okkupiert.

So waren die Russen in der Lage, Ende August 2013 2 Raketen von der NATO Militärbase in Spanien aus, die nach Syrien abgefeuert worden sind und einen NATO-Luftkrieg gegen Syrien einleiten sollten, abzufangen!

Kürzlich sahen wir alle erneut, zu welchen schrecklichen Verbrechen die US/NATO fähig ist, welche zusammen mit 5000 Söldnern aus aller Welt, einschließlich von israelischen Elitesoldaten, zusammen mit Neo-Nazis aus der Westukraine einen faschistischen Regimechange in Kiew bewerkstelligten. Dieses pro-westliche und pro-faschistische Regime in Kiew will das Land zum Spielball westlicher, hauptsächlich von US-Monopolen, machen (das GOLD DER UKRAINE WURDE JA SCHON IN DIE USA TRANSPORTIERT!!) und die Ukraine in die NATO eingliedern.

Letztendlich wollen die US/NATO die Ukraine kolonialisieren und einen Druck auf Russland ausüben, das eng mit der Ukraine verbunden ist.

Es wurde ein erbitterter ideologischer Kampf geführt um die Marinebase Russlands am Schwarzen Meer, durch die Russland mit den Staaten Afrikas verbunden ist, die mehrheitlich alle im Fokus der US/NATO stehen. Dieser Kampf wurde schließlich mit der Volksabstimmung auf der Krim, bei der mehr als 96 % der dortigen Bevölkerung für eine Angliederung an Russland stimmten, gegen die faschistoide Regierung in der Ukraine entschieden.

Wir alle wissen sehr genau, dass die USA 12 BILLIONEN EURO STAATSSCHULDEN HABEN, die nur durch den Raub von Rohstoffen anderer Länder beglichen werden können, also nur durch Kriege!

All dies zeigt, dass der Kampf Russlands gegen die US/NATO eng verbunden ist mit dem Kampf der Friedenskämpfer in aller Welt!

Vor einiger Zeit sagte das PENTAGON: „ALLE LÄNDER, DIE IN EINER POSITION SIND, DIE USA AUF WIRTSCHAFTLICHEN GEBIET EINZUHOLEN, ODER ZU ÜBERHOLEN, SIND UNSER FEIND!“

DIESE POLITIK DER USA ZIELT AUF EINEN KRIEG GEGEN EUROPA, um diesen großen Kontinent zu kolonialisieren, in dem im Vergleich zu den USA noch Rechte existieren, für die die Arbeiterklasse dieser Länder mehr als Hunderte von Jahren einen harten Kampf geführt hat!

Wir alle sollten uns vereinen in unserem Kampf gegen die USA, mit dessen militärischem Instrument, der NATO, sie andere Länder der Welt kolonialisieren will, einschließlich Europas!

Nur so können wir diesen Kampf gewinnen, liebe Freunde!


Danke Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg
Erscheinungsdatum des Originalartikels: 24/03/2014
Artikel in Tlaxcala veröffentlicht: http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=11933

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