Mittwoch, 30. Juli 2014

Glücklichmacher des Wall Street-Kapitals - Vom Bunker in den Untergang

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de

"Jeder dritte Erwachsene in den USA – rund 77 Mio. Menschen – hat so viele Schulden, dass bei Kontoeingängen automatisch ein Teil abgezogen wird, die Verfügbarkeit also eingeschränkt ist. Wie nennt man so etwas auf deutsch? Zwangsverwaltung, eingeschränkter Offenbarungseid, Kuckucks-Karma?

Egal: Ein Drittel der Amerikaner ist finanziell so ausgezehrt, dass es nicht mehr allein über sein Konto entscheiden kann. Wenn wir davon ausgehen, dass viele über einen so deprimierenden Zustand lieber nicht reden, dürfen wir eine Dunkelziffer annehmen. Das Debakel ist also noch größer.

Noch eine Zahl: die wahre Arbeitslosenrate in den USA liegt nicht bei 6%, sondern mindestens bei 18%, sagt der Finanz-Professor Peter Morici."

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