Donnerstag, 22. Januar 2015

Doch Lügenpresse!

Mowitz
Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs, der Ukraine und Russlands gaben nach ihrem Treffen in Berlin eine gemeinsame Erklärung ab, die allen deutschen Medien so auch zur Verfügung stand. Darin heißt es u.a.:
“Die Minister rufen alle involvierten Seiten dazu auf, die Feindseligkeiten einzustellen und die schweren Waffen, in Übereinstimmung mit der Demarkationslinie abzuziehen, die im Annex zum Minsker Memorandum vom 12. September 2014 vereinbart worden.”
Außenminister Steinmeier betonte in der anschließenden Pressekonferenz, dass man sich auf die in den Minsker-Vereinbarungen genannte Demarkationslinie und auf den Rückzug schwerer Waffen geeinigt hätte, und dass Russland zugesagt habe, den hierfür notwendigen Einfluss auf die Separatisten auszuüben.

Auch der russische Außenminister Sergei Lawrow erklärte, dass Russland den Waffenabzug beider Konfliktparteien unterstützt und seinen Einfluss auf die Konfliktpartei geltend machen will.

Die deutschen Lei(d)medien, erst vor wenigen Tagen noch mit der Auszeichnung "Lügenpresse" versehen, worüber sie sich unverständlicherweise furchtbar erregten, konnten es nicht lassen die gemeinsame Erklärung der vier Außenminister ganz im ukrainischen Sinne zu verfälschen und aus "Russland seinen Einfluss geltend machen", wurde ein unverfrorenes "Ukraine und Russland vereinbaren Abzug schwerer Waffen", um den Eindruck bei ihren Lesern zu erwecken, Russland sei Part des militärischen Konflikts in der Ukraine. Eine Unterstellung, die Russland bisher immer zurückgewiesen hat und die bis auf den heutigen Tag auch nicht bewiesen werden konnte.

Süddeutsche:








Wie der Name schon besagt: Aufgabe deutscher Konzernmedien ist, transatlantische Kapitalinteressen zu bedienen. Das ist auch die Antwort auf die vielgestellte Frage, warum es in Deutschland keine Pressefreiheit gibt.

Sämtliche Screenshots entnommen bei RT Deutsch: "Deutsche Medien und ihre manipulative Berichterstattung zum Außenministertreffen in Berlin" >>>

FH

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