Sonntag, 15. Februar 2015

Wichtiges und weniger Wichtiges am frühen Morgen

Mowitz
Riesenpolitiker Hans-Olaf Henkel schämt sich nicht länger für seine "Arschlöcher für Deutschland", (AfD), sondern versucht, sie zur Selbstversorgung in die Hamburger Bürgerschaft unterzubringen.

Ein anderer Riesenpolitiker, der konservative, rechte Premierminister des ehemaligen Sklavenhalter-Imperiums Großbritannien, David Cameron, hat seine soziale Ader entdeckt und macht sich Sorgen um seine ihm anvertrauten dicken und drogenabhängigen Mitbürger, denen er nun die Hilfsgelder kürzen will. Ein Weltreich, wenn es am Ende seiner "Gestaltungskunst" angekommen ist und nicht länger weiß was es eigentlich noch gestalten könnte. Kleiner Tipp: Vielleicht den eigenen Abgang von der Weltbühne organisieren, so lange noch die Möglichkeit dazu besteht. Fraglich ist, ob es überhaupt jemand bemerkt.

Der DAX knackt die 11.000er Marke
Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de
In Kopenhagen, dänische Hauptstadt, sollen Terroristen Jagd auf den schwedischen Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks gemacht haben, der mindestens drei Menschen zum Opfer gefallen sein sollen. Etwa gestern gegen 15.30 Uhr, soll eine Person, das Feuer am Kulturhaus Krudttønden in Østerbro mit 40 Schüssen eröffnet haben. Drei Polizisten sollen verwundet worden sein und ein vorbeipassierender 55-jähriger Mann soll dabei erschossen worden sein. Nachts um 01-Uhr, soll ein Mann das Feuer auf Polizisten an der Synagoge Krystalgade vid Nørrebro eröffnet haben. Ein Zivilist soll im Kopf getroffen worden sein, und zwei Polizisten verwundet. Später soll die Polizei mitgeteilt haben, dass der Zivilist an seinen Verwundungen gestorben sei. Etwa um 05 Uhr soll die Polizei einen Mann erschossen haben, den sie in Nørrebro am Samstag überwachten. En Mann soll dort angekommen sein und das Feuer auf die Polizei eröffnet haben, als sich die Polizei zu erkennen gegeben hatte. Die Polizei soll das Feuer erwidert haben und den Angreifer dabei erschossen haben. Die Polizei untersucht noch ob der Getötete hinter den zwei vorhergegangenen Schießereien liegen kann. Schwierig. Er wird wohl selbst keine Aussagen, nachdem er getötet wurde, mehr machen können. Um 08 Uhr will die Polizei dann eine Pressekonferenz abhalten.

Viel "soll," "hätte," "könnte," "haben," was den Text verunstaltet und schwer verständlich macht. Aber man kann ja nie vorsichtig genug sein um "wahrheitsgemäß" zu berichten.

Bis zur endgültigen Klärung des Sachverhaltes, wann immer sie geschieht, gilt Tacitus Erkenntnis, von vor schon 2000 Jahren unvermindert weiter:

Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.

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