Dienstag, 3. März 2015

Die Freiheit nehmen sie sich: Anwendung von abgereicherten Uran-Waffen gegen den IS?

Im September 2013 veröffentlichte Denis Halliday einen Bericht über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die sich unter Missachtung ihres eigenen Statuts kategorisch geweigert hatte, im Irak gesammelte Beweise zu veröffentlichen, nach denen der militärische Einsatz von abgereichertem Uran (DU) durch die Vereinigten Staaten von Nordamerika nicht nur viele Zivilisten getötet hat, sondern weiterhin zu Geburten von missgebildeten Kindern führt.

Die Grafik unbekannter Herkunft wurde übernommen aus der E-Mail eines LUFTPOST-Lesers

Und von diesem Weg scheinen sich die Vereinigten Staaten von Nordamerika auch durch nichts abbringen zu lassen. Im Kampf gegen den anscheinend aus dem Ruder ihres Erfinders gelaufenen Islamischen Staat, (IS), wurde nach einem aktuellen Bericht von Karin Leukefeld, junge Welt, im Dezember 2014 bekannt, dass bei den Kämpfen auch A-10-Erdkampfflugzeuge, sogenannte "Warzenschweine" zum Einsatz kommen, die speziell für den Einsatz von dichter und hochentzündlicher Munition konstruiert sind, die zumeist aus abgereichertem Uran (Depleted Uranium – DU) besteht. Der Einsatz von DU-Munition wurde von offiziellen Stellen der USA nicht bestätigt.

Allerdings berichten andere Quellen, von den Ängsten der dort lebenden Bevölkerung, dass bei den US-Angriffen auch weißer Phosphor und abgereichertes Uran zum Einsatz kommen könnten.

Ängste, die man nach den bitteren DU-Munition Erfahrungen des US-Krieges gegen den Irak, der ja bis heute nicht aufgehört hat zu existieren, sehr ernst nehmen muss.

FH

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