Sonntag, 29. März 2015

Wie konnten sie das wissen? Eine Untersuchung der Vorkenntnisse über den Einsturz des Gebäudes WTC 7 am 11.09.2001

Bild: Wikimedia, CC gemeinfrei,
Das alte 7 World Trade Center, gesehen vom
ehemaligen Südturm des World Trade Centers
Von Dennis McMahon, Dr. jur., Master of Laws, Architects and Engineers for 9/11 Truth
Global Research, 22.03.15


Das Gebäude 7 des World Trade Centers, das auch als Gebäude der Salomon Brothers oder WTC 7 bekannt ist, war ein 47-stöckiges Hochhaus. Es wurde 1984 gebaut und hätte mit seinen 47 Stockwerken noch 1933 zu den größten Hochhäusern der USA gehört. In dem Gebäude 7 hatten mehrere Geheimdienste und Polizeibehörden Büros; außerdem befanden sich darin das als "Guiliani-Bunker" bezeichnete Operationszentrum des NYC Office of Emergency Management (das Katastrophenschutz-Zentrum der Stadt New York) und mehrere wichtige Finanzbehörden.

Das Gebäude 7 stand ca. 90 m von den Zwillingstürmen entfernt und wurde am 11. September 2001 überhaupt nicht von einem Flugzeug getroffen; es erlitt nur minimale Schäden durch beim Einsturz des Nordturms herabfallende Trümmer. Auf mehreren Stockwerken brannte es, bis das komplette Gebäude um 17.20 Uhr plötzlich fast senkrecht in sich zusammenstürzte. Zahlreiche Augenzeugen, darunter auch Mitglieder der New Yorker Feuerwehr / FDNY und andere Ersthelfer, sowie diverse Medienvertreter gaben Erklärungen ab, die darauf schließen lassen, dass Insider schon vorher darüber informiert waren, wann WTC 7 einstürzen würde, obwohl noch nie ein Wolkenkratzer wegen kleinerer Brände vollständig zusammengebrochen ist. [Viele Beweise für vorhandene Vorkenntnisse finden sich auch auf der Website http://rememberbuilding7.org/foreknowledge/ und verwandten Sites.]

Wenn es Vorkenntnisse über das Eintreten eines äußerst ungewöhnlichen Ereignisses gab, müssen sie direkt oder indirekt von denjenigen stammen, die Insider-Informationen über das zu erwartende Ereignis und / oder die Kontrolle über das Eintreten des Ereignisses hatten. Wenn nachgewiesen werden kann, dass Leute vorher wussten, wann WTC 7 zusammenbrechen würde, ist das praktisch der Beweis dafür, dass dieses Gebäude kontrolliert gesprengt wurde; die vor dem Einsturz verbreiteten Warnungen konnten nur von Personen kommen, die wussten, dass und wann das Gebäude gesprengt werden würde, was die These von einer kontrollierten Sprengung stützt.

Gewissheit über einen bevorstehenden Einsturz

Man kann durchaus mit dem Einsturz eines beschädigten Gebäudes rechnen. Seinen Einsturz aber mit Sicherheit vorherzuzagen, ist etwas ganz anderes. Eine ausführliche Studie des 9/11-Forschers Graeme MacQueen über Berichte von New Yorker Feuerwehrleuten belegt, dass mehr als die Hälfte von ihnen mit Sicherheit rechtzeitig vor dem Einsturz des Gebäudes WTC 7 gewarnt wurde, und zwar 31 von 58. [s. hier, Seite 4]

Einige Feuerwehrleute wurden sehr frühzeitig vor dem Einsturz gewarnt

Wenn jemand, der die Brände im Gebäude WTC 7 beobachtete, befürchten musste, dass ein Einsturz drohte, und seine Kollegen deshalb kurz vorher gewarnt hätte, wäre das plausibel gewesen. Da die Warnung aber sehr viel früher erfolgte, erregt das Verdacht. In der bereits erwähnten Studie konnte in 33 Fällen festgestellt werden, wann die Warnung eintraf. 10 Feuerwehrleute wurde bereits 2 und mehr Stunden vor dem Einsturz gewarnt, 6 Feuerwehrmänner sogar 4 oder mehr Stunden vorher. Mit anderen Worten, die Warnung kam zu einem Zeitpunkt, als noch niemand mit einem überraschenden Einsturz rechnen konnte.

Präzise Warnungen vor dem Einsturz

Wenn die Warnungen nur aus einem unbestimmten Gefühl der Besorgnis heraus erfolgt wären, wie das National Institute of Standards and Technology / NIST behauptet, wären sie nicht so präzise gewesen. Einstürze genau auf die Grundrisse, wie sie am 11.09. bei den Wolkenkratzern WTC 1, WTC 2 und WTC 7 zu beobachten waren, hat es vorher nur bei kontrollierten Sprengungen gegeben. Deshalb konnte der New Yorker Feuerwehrmann James McGlynn, bezogen auf den Einsturz eines der Türme, auch sagen: "Ich habe noch nie von einem Gebäude gehört, das (wegen eines Brandes) so komplett in sich zusammengestürzt ist." [s. hier, Seite 21] Daher müssen schon vor dem Einsturz Leute gewusst haben, dass er sich genau so ereignen würde. Das wirft die Frage auf: "Wie konnten sie das wissen?" Schauen wir uns dazu den folgenden Ausschnitt aus der Befragung eines Feuerwehrmannes an:
Frage: "Waren Sie dabei, als das Gebäude 7 am Nachmittag einstürzte?
Antwort: "Ja."
Frage: "Sie waren noch dort?"
Antwort. "Ja, sie haben wohl genau ausgemessen, wie weit die Trümmer des zusammenbrechenden Gebäudes reichen würden, damit sie uns sagen konnten, wo wir stehen sollten."
Frage: "Sie wurden also in ein sicheres Gebiet eingewiesen, wo sie sich sich beim Einsturz des Gebäudes gefahrlos aufhalten konnten."
Antwort: "Fünf Blöcke davon entfernt. Wir konnten alles beobachten. Die Staubwolke hörte direkt vor uns auf." [s. obigen Link, S. 8]
Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass die Reichweite der bei einem unerwarteten Einsturz entstehenden Wolke aus Trümmern und Schutt im Voraus so präzise geschätzt werden kann. Wenn WTC 7 "umgekippt" wäre, was in Anbetracht des behaupteten Schadens an der inneren Struktur des Gebäudes realistischer gewesen wäre, hätte es beim Umkippen mehrere benachbarte Gebäude mitgerissen, so dass eine viel größere Zone der Zerstörung entstanden wäre.

CNN und BBC berichteten bereits über den Einsturz, als WTC 7 noch stand

In einem BBC-Video berichtet die Korrespondentin Jane Standley live über den Einsturz des Gebäudes 7, das im Hintergrund (rauchend, aber) noch völlig intakt zu sehen ist. Wer hat sie vorzeitig über dessen späteren Einsturz informiert? Das muss ein Insider gewesen sein, der Kenntnis von dem zu erwartenden Einsturz hatte oder ihn sogar kontrollierte.

Screenshot aus dem BBC-Video
Screenshot aus dem CNN-Video
Auch in einem CNN-Video ist WTC 7 noch aufrecht stehend ohne Anzeichen für einen baldigen Einsturz zu sehen. CNN-Reporter Aaron Brown berichtet dazu: "Wir haben gerade die Information erhalten, dass ein weiteres brennendes Gebäude des World Trade Centers, das Gebäude 7, bereits eingestürzt ist oder einstürzen wird." Von wem kam "die Information"? Auch hier scheint der Informant ein Insider zu sein, der Kenntnis von dem bevorstehenden Einsturz oder die Kontrolle darüber hatte und die Medien vorzeitig informierte. Nur so kann jemand gewusst haben, dass auch WTC 7 einstürzen würde.

Der CNN und die BBC haben beide nicht nur berichtet, dass WTC 7 beschädigt wurde und einstürzen könnte, sie haben den Einsturz des Gebäudes verkündet, als es noch gar nicht eingestürzt war. Für keine der beiden vorzeitigen Meldungen gab es bisher eine plausible Erklärung. Beide Sprecher müssen vorher von einem unbekannten Insider, der wusste was mit WTC 7 passieren würde oder die Kontrolle über dessen Einsturz hatte, informiert worden sein; der machte aber einen Fehler, weil er die Information zu früh weitergab.

Mehr Beweise dafür, dass der genaue Zeitpunkt des Einsturzes von WTC 7 vorher bekannt war, sind einem unter
http://www.youtube.com/%20%20%20%20watch?v=hZE vA8BCoBw&t=2m8s aufzurufenden Video zu entnehmen (das bei uns leider nicht verfügbar ist). Darin ist ein Augenzeuge zu hören, der sagt: "Behalten Sie dieses Gebäude im Auge. Es wird bald einstürzen." Später ergänzt er noch: "Das Gebäude ist im Begriff zu explodieren. Gehen Sie zurück!" Und weiter: "Wir ziehen uns zurück. Das Gebäude wird einstürzen."

Diese Aussagen wurden später von der Ersthelferin Indira Singh bestätigt; in einem Radiointerview über das Gebäude 7 sagte sie, die New Yorker Feuerwehr habe durchgesagt: "Wir werden es sprengen müssen."

Der Countdown

Die Aussage des Rettungssanitäters Kevin McPadden, der am 11.09. als Ersthelfer eingesetzt war, ist noch schockierender. In einem auf Video vorliegenden Interview sagte McPadden, er habe vor dem Einsturz von WTC 7 einen Countdown mitgehört.

"Der Mann vom Roten Kreuz kam zu uns und sagte: 'Ihr müsst hinter dieser Linie bleiben, weil sie das Gebäude sprengen wollen.' ... Dann ging er rüber zu den Feuerwehrleuten und fragte einen, wann es losgehe. ... Als er zurückkam, hielt er die Hand über das Funkgerät; ich konnte aber trotzdem etwas hören, was wie ein Countdown klang. Als er seine Hand vom Lautsprecher nahm, hörte ich ganz deutlich 'drei, zwei, eins', bevor er rief: 'Lauft um euer Leben! Lauft los!' Nach weiteren zwei, drei Sekunden waren laute Explosionen zu hören. Bumm, bumm! Und die Erde bebte so heftig, dass man das Bedürfnis hatte, sich irgendwo festhalten zu müssen. Für mich war damit völlig klar, dass es eine Explosion gegeben hatte."

Wie NIST die Vorkenntnisse von dem Einsturz zu erklären versuchte

Das National Institute of Standards and Technology / NIST hat versucht, das Problem vorhandener Vorkenntnissen über den Einsturz des Gebäudes WTC 7 in seinem Bericht über die Zerstörung des Gebäudes durch folgende Erklärungen herunterzuspielen:
(a) die New Yorker Feuerwehr habe nach dem Einsturz des Turmes WTC 1 vermutet, dass auch WTC 7 zusammenbrechen könnte, und

(b) ein Ingenieur habe schon sehr früh den Schaden am Gebäude begutachtet und daraufhin seinen Einsturz vorhergesagt. (Das äußerte der führende NIST-Untersucher Shyam Sunder in einer Diskussion mit Graeme MacQueen, die am 25. August 2008 von CKNX Radio in Wingham, Ontario, übertragen wurde.]
Es trifft zu, dass einige der befragten Feuerwehrleute, die sich selbst ein Bild von den am WTC 7 entstandenen Schäden machen konnten, befürchteten, dass auch dieses Gebäude einstürzen könnte. Das traf aber nur auf 7 Feuerwehrmänner zu; die große Mehrheit, rund 50, rechneten nur mit einem Einsturz, weil man sie lange vorher davor gewarnt hatte. [s. hier, Seite 5] Auch wenn ein Ingenieur schon sehr früh der Meinung gewesen ist, dass auch dieses Gebäude einstürzen könnte, und davor gewarnt hat, erklärt das nicht die präzisen Vorkenntnisse, über welche die New Yorker Feuerwehr verfügt haben muss.

Jede einzelne der oben aufgeführten Tatsachen lässt die Annahme zu, dass der Einsturz von WTC 7 vorher bekannt war: die Aussagen der befragten Feuerwehrleute, die frühen Warnungen der Feuerwehr, die präzisen Angaben zur Reichweite der Staubwolke, die verfrühten Berichte von CNN und BBC und der mitgehörte Countdown. Zusammengenommen beweisen sie zweifellos, dass der Einsturz des Gebäudes 7 im Voraus bekannt war, also nur durch eine kontrollierte Sprengung herbeigeführt worden sein kann, die Monate vorher vorbereitet wurde.



Lässt die BBC-Erklärung eine Beteiligung an dem Komplott vermuten?

[Die BBC muss vorher gewusst haben, dass WTC 7 einstürzen würde. Bis jetzt konnte sie ihr Vorwissen nicht erklären. Lesen Sie deshalb ihre von Richard Porter am 27.02.2007 verfasste, nachfolgend abgedruckte Stellungnahme [Text s. auch hier] besonders sorgfältig durch.]

Die sich um den 11.09. rankenden Verschwörungstheorien sind hinreichend bekannt. Die BBC hat Anfang dieses Monats einen Dokumentarfilm mit dem Titel "The Conspiracy Files" über ihre Sender in Großbritannien verbreitet, der sich damit beschäftigt.

Bis jetzt hat man uns nicht beschuldigt, an einem Komplott beteiligt gewesen zu sein. In jüngster Zeit haben uns nun aber einige Websites unter Berufung auf die Berichterstattung von BBC WORLD am 11. September 2001 vorgeworfen, an dem Versuch, die Zuschauer zu manipulieren, aktiv beteiligt gewesen zu sein. Infolgedessen wurden wir in vielen E-Mails gebeten, dazu Stellung zu nehmen, was wir hiermit tun:

1. Wir waren nicht an einem Komplott beteiligt. Niemand hat uns gesagt, was wir am 11. September berichten sollten. Wir wurden auch nicht vorher über den Einsturz von Gebäuden informiert. Wir haben im Voraus auch keine mündlichen oder schriftlichen Pressemitteilungen über zu erwartende Ereignisse erhalten.

[Wie konnte die BBC dann über einen Einsturz berichten, der sich erst 20 Minuten später ereignet hat?]

2. In dem Chaos und der Konfusion, die an diesem Tag herrschten, wurden sicher auch Dinge gesagt, die sich hinterher als unwahr oder irreführend herausstellten, aber auf den Informationen beruhten, die wir damals hatten. Wir taten, was wir immer tun: Wir überprüfen unsere Quellen und verwenden einschränkende Zusätze wie "anscheinend", "wie berichtet wurde" oder "wie zu hören war"; außerdem werden alle einlaufenden Nachrichten zwei- oder sogar dreimal überprüft.

3. Unsere Reporterin Jane Standley hielt sich am Tag der Anschläge in New York auf und war wie alle dort Anwesenden durch die Ereignisse sehr aufgewühlt. Als ich heute mit ihr gesprochen habe, war ich nicht überrascht, dass sie sich nicht mehr genau daran erinnern kann, was sie damals gesagt oder getan hat; wie andere auch hat sie sich darum bemüht, was sie gehört und gesehen oder von ihren Kollegen in London erfahren hat, möglichst korrekt wiederzugeben.

4. Die Originalbänder von unserer Sendung am 11.09. stehen uns wegen einer Schlamperei und nicht weil wir etwas vertuschen wollen, leider nicht mehr zur Verfügung. Wenn jemand unsere Sendung aufgenommen hat, soll er mir bitte eine Kopie überlassen. Wir haben zwar die Bänder unseres Schwester-Kanals News 24, damit können wir das angesprochene Problem aber nicht klären.

[Weil im Internet ein Video der BBC-Sendung verfügbar ist, kann diese Äußerung nur als absurde Ausrede verbucht werden.]

5. Wenn wir über den Einsturz des Gebäudes berichtet haben, bevor es zusammengebrochen ist, dann war das ein Irrtum – nichts anderes. Ein heute auf YouTube veröffentlichter Kommentar lautet: "Die Tussi im Studio hat wohl nicht so genau mitgekriegt, was da abging? Und das soll der Beweis für ein Komplott sein. Lächerlich!"

Übersetzung luftpost-kl.de

Mehr zum Thema:
Gegenmeinung: "Der 11. September 2001 – Das neue Pearl Harbor" Ein Dokumentarfilm von Massimo Mazzucco....
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_12/LP16112_110912.pdf.....
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP13313_110913.pdf......

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