Donnerstag, 30. April 2015

Lügenpresse auf US-amerikanisch - US-Sender NBC fälschte Milizen-Entführung in Syrien

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de


Mowitz
Kein Politiker ist von der zionistisch-westlichen Wertegemeinschaft in den letzten Jahren mehr dämonisiert worden als der syrische Präsident Baschar al-Assad. Syrien und vor allen Dingen seine Bevölkerung hat einen sehr, sehr hohen Preis durch die völkerrechtswidrigen Kriegshandlungen dieser Wertegemeinschaft gezahlt. Die Kriegslügen waren barbarisch-gigantisch und haben Hunderttausenden das Leben gekostet und Millionen zu Flüchtlingen gemacht. Giftgasattacken wurden Assad angehängt, obwohl es die mit der Wertegemeinschaft verbündeten Terrorgruppen waren, die sie durchführten.

IRIB meldete schon vor zwei Jahren, dass laut eines Geheimdokumentes des saudischen Innenministeriums, das saudische Regime auch schwerkriminelle Straftäter nach Syrien entsendete um zusammen mit den bereits entsandten islamistischen Terrorbanden, den syrischen Staat und seine legale Regierung zu bekämpfen. Diese Kriminellen wurden für den Terror in Syrien noch zusätzlich mit Geld und Straferlass von der saudischen Regierung geködert. Das waren die Kräfte, die von unseren Lei(d)medien als "freiheitsliebende Rebellen", schöngeschwurbelt wurden und im westlichen Wertekanon heimischer Journaillen immer als FSA, (Freie Syrische Armee), bezeichnet werden, falls sich noch einige hier daran erinnern können/wollen - in unserer schnelllebigen und vergesslichen Zeit. Es ist noch nicht lange her, als die schlimmsten Verbrechen gegen die syrische Bevölkerung begangen wurden. Von der westlichen Wertegemeinschaft nach Syrien entsandte Banden, die sich als Kannibalen entpuppten. Und sie halten auch noch an. Es ist nicht so, dass die Völkerrechtsverbrechen aufgehört haben begangen zu werden, nur weil unsere Lügenpresse kaum noch aus Syrien berichtet. Was ja an und für sich nichts bedeutet, da sie vorher schon voll mit Falschinformationen beschäftigt war, die Assad zum Dämon machten.



Und nun kommt langsam die Wahrheit des "entführten" Syrien-Reporters Richard Engel ans Tageslicht. Der hatte im Dezember 2012 angegeben von assadtreuen Milizen entführt und schließlich von FSA-Kämpfern befreit worden zu sein. Die schlimmsten Exzesse der zionistisch-westlichen W(ä)rtegemeinschaft standen zu der Zeit noch aus, und man darf wohl annehmen, dass Engels Geschichte ihres dazu tat, der Hetzerei gegen Assad den Verlauf zu geben, der zum gegenwärtigen Chaos im Nahen Osten und Afrika, sowie den Flüchtlingsströmen nach Europa, beitrug.

Jetzt hört sich Richard Engels Geschichte anders an. Nämlich so:
"dass er diese Geschichte zusammen mit seinem Arbeitgeber, dem US-Senders NBC, erfunden hatte. In Wirklichkeit war er von FSA-Kämpfern entführt wurden. Doch eine Entführung durch Assad-Milizen passte besser in das Narrativ [Erzählung], des Senders und der US-Regierung. NBC fällt nicht zum ersten Mal mit Falschmeldungen auf. Erst in den letzten Monaten kam ans Licht ,dass ein NBC-Starreporter seine Irak-Berichterstattung teilweise erlogen hatte." RT Deutsch

FH

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